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kanu-gl.ch Tourenbuch
Skipiste Arve, Amden
29.01.2012
mit Dominic, Micha, Dani, Roger
Wasserstand: 1m Schnee
Heute machten 4 verwegene Paddler sich auf zum spontanen kanu-gl-Snowkajak-Bordercross in Amden. Dominic hatte beim Skilift Arve ein perfektes Gelände für uns ausgekundschaftet.
Die Highlights:
Micha: Gewinner des 1. Bordercross
Roger: Weiteste Fahrt
Dominic: Spektakulärste Fahrt mit mehreren 360° und das alles ohne Paddel
Dani: Absolut krasseste Fahrt mit viel Baumkontakt
Es hat höllisch Spass gemacht und schreit danach, ein fester Bestandteil des Jahresprogramms zu werden.
Cheers
Roger
Die Highlights:
Micha: Gewinner des 1. Bordercross
Roger: Weiteste Fahrt
Dominic: Spektakulärste Fahrt mit mehreren 360° und das alles ohne Paddel
Dani: Absolut krasseste Fahrt mit viel Baumkontakt
Es hat höllisch Spass gemacht und schreit danach, ein fester Bestandteil des Jahresprogramms zu werden.
Cheers
Roger
Sihl, Schindellegi - Hütten
22.01.2012
mit Dominic & Roger
Wasserstand: 20m3 sinkend
Wenn es im Hochibrig regnet und in Zürich die Sonne scheint, dann herrschen perfekte Verhältnisse für eine Befahrung der Sihl.
Eingebotet haben wir bei Sonnenschein und ca. 8° etwas oberhalb vor Schindellige bei den Werkbetrieben.
Dominic ist gleich als erstes die Schrägstufe gefahren.
Der Fotograf bootete unterhalb ein, um diesen Augenblick gut und trocken festhalten zu können :-).
Gleich zu beginn folgen einige schöne Passagen bis die Sihl dann relativ bald von einem Wehr zurückgestaut wird. Dieses muss etwas mühsam umtragen werden. Wir machten dies auf der Linken Seite und haben die Boote dann etwa 40m abgeseilt. D
Dann beginnt umgehend der schönste und anspruchsvollste Teil der Sihl mit schönen Verblockungen, durch die man sich seinen Weg suchen kann. Man muss nur darauf achten, die Breite seines Bootes nicht zu Unterschätzen, habe ich gemerkt. Mein Burn ging an einer Stelle fast nur wie das Kamel durchs Nadelöhr, aber er ging durch :-).
Die kleine Stufe bei der Messstation kurz vor dem Ausstieg hatte links einen Baum drin und der Rest hatte etwas Rücklauf. Die haben wir deshalb sicherheitshalber Umtragen.
Nach etwas über 2 Stunden haben wir glücklich und zufrieden unsere Erstbefahrung beendet.
Einen ganz herzlichen Dank an Simon A. fürs Shutteln!!!!
Cheers
Roger
Eingebotet haben wir bei Sonnenschein und ca. 8° etwas oberhalb vor Schindellige bei den Werkbetrieben.
Dominic ist gleich als erstes die Schrägstufe gefahren.
Der Fotograf bootete unterhalb ein, um diesen Augenblick gut und trocken festhalten zu können :-).
Gleich zu beginn folgen einige schöne Passagen bis die Sihl dann relativ bald von einem Wehr zurückgestaut wird. Dieses muss etwas mühsam umtragen werden. Wir machten dies auf der Linken Seite und haben die Boote dann etwa 40m abgeseilt. D
Dann beginnt umgehend der schönste und anspruchsvollste Teil der Sihl mit schönen Verblockungen, durch die man sich seinen Weg suchen kann. Man muss nur darauf achten, die Breite seines Bootes nicht zu Unterschätzen, habe ich gemerkt. Mein Burn ging an einer Stelle fast nur wie das Kamel durchs Nadelöhr, aber er ging durch :-).
Die kleine Stufe bei der Messstation kurz vor dem Ausstieg hatte links einen Baum drin und der Rest hatte etwas Rücklauf. Die haben wir deshalb sicherheitshalber Umtragen.
Nach etwas über 2 Stunden haben wir glücklich und zufrieden unsere Erstbefahrung beendet.
Einen ganz herzlichen Dank an Simon A. fürs Shutteln!!!!
Cheers
Roger
Linth
15.1.12
mit Micha, Simon A, Dominic
Wasserstand: 7m3
Beim schönsten Wetter entschieden wir uns zu Paddel auf der Linth. Leider war es ein bisschen zu wenig Wasser.
Doch das absolute Highlight war das umziehen am Anfang auf dem gefroren Parkplatz des Strassenverkehrsamtes und nicht vergessen die Eiskrusten auf den leicht bespülten Steien.
Doch das absolute Highlight war das umziehen am Anfang auf dem gefroren Parkplatz des Strassenverkehrsamtes und nicht vergessen die Eiskrusten auf den leicht bespülten Steien.
Reuss
08.01.2012
mit Carsten & Roger
Wasserstand: 160 m3
Auch dieser Jahr waren wir wieder an der Eskimofahrt des Kanu Club Tegelbach auf der Reuss. Der Wasserstand war sehr gut. Von unten wie auch von oben gab es reichlich davon :-)
Cheers
Roger
Cheers
Roger
Landquart
16.10.2011
mit Catherine, Phil, Ramona, Werner, Roger
Wasserstand: 28m2
Wunderbarstes Herbstwetter und ein schöner Wasserstand lockten uns diesen Sonntag auf die Landquart.
Wir wurden mit glasklarem Wasser und vielen schönen Wellen belohnt.
Ein wunderbarer Abschluss dieser Saison!
Cheers und bis bald im Hallenbad
Roger
Wir wurden mit glasklarem Wasser und vielen schönen Wellen belohnt.
Ein wunderbarer Abschluss dieser Saison!
Cheers und bis bald im Hallenbad
Roger
Oberer Necker
09.10.2011
mit Catherine, Phil, Dominik, Fredi, Ingo
Wasserstand: 12m3 (sehhhhr knapp)
Bei gut 12 m3 Mittelwasser sollte der Necker gut gehen...
...wir fanden, 12 m3 ist maximal Niedrigwasser und der Necker erst ab der Hölfte (Strassenbrücke) fahrbar.
Abgesehen von den vielen neuen Schrammen im Boot hatten wir doch recht viel Spass. Schönes Wetter, super Landschaft,4m Wehr kurz vor Schluss und noch eine Kajaker abkühlende Welle am Ausstieg in St. Peterzell.
...wir fanden, 12 m3 ist maximal Niedrigwasser und der Necker erst ab der Hölfte (Strassenbrücke) fahrbar.
Abgesehen von den vielen neuen Schrammen im Boot hatten wir doch recht viel Spass. Schönes Wetter, super Landschaft,4m Wehr kurz vor Schluss und noch eine Kajaker abkühlende Welle am Ausstieg in St. Peterzell.
Vorderrhein
30.09.2011
mit Anita, Dorothee, Pass, Otti
Wasserstand: 10 - 30 m3
Hebammenfahrt mit der Anita, der Hebamme von Pass' und Nathalies Kindern und Dorothee.
Wasserstand: fahrbar bis gut, Wetter genial, Stimmung gut, Anita ist nun - im wahrsten Sinne des Wortes - getauft.
Nun kann der Winter kommen ;-)
Gruss Otti
Wasserstand: fahrbar bis gut, Wetter genial, Stimmung gut, Anita ist nun - im wahrsten Sinne des Wortes - getauft.
Nun kann der Winter kommen ;-)
Gruss Otti
WORLD RIVERS DAY
24.Sept.2011
mit
Wasserstand: Linth 24m3
WORLD RIVERS DAY
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Am 24.09.2011 trafen sich Elli, Dorothea, Dani, Micha, Kathrin T, Luk, Simon A und Ingo in Schwanden. Ziel war es im Rahmen des World Rivers Day, den Müll aus der Linth zu räumen.
Geschafft haben wir wider jeder Erwartung, nur den Bereich vom Kraftwerkseinlauf bis zum Parkplatz Kunststoff Schwanden. Letztlich hatten wir auf den wenigen Metern 430 kg Müll und Stahl geborgen. Im Bereich der Brücke lag sehr viel Hausmüll, sonst im Allgemeinen überwiegend Metall. (vom Velo bis Türbeschlägen war fast alles dabei)
Wir werden diese Aktion im nächsten Jahr wieder durchführe, frühzeitig angekündigt, können sie sicher noch mehr Teilnehmer dafür Zeit nehmen.
Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Beste Grüsse Ingo
Soca und Inn
5. bis 11.9.11
mit Kathrin T. und Luc
Wasserstand: tief
Eine Woche Ferien auf der Soca sind einfach wunderschön. Der Fluss ist landschaftlich sehr schön, bietet zudem auch sehr spassiges Wildwasser. Die vielen Kehrwasser waren super zum üben und die eine oder andere Stufe macht einfach Spass.
Wir freuen uns schon auf die Kanuwoche 2012, wenns wieder auf die Soca geht.
lg Kathrin
Wir freuen uns schon auf die Kanuwoche 2012, wenns wieder auf die Soca geht.
lg Kathrin
Schnuppertag Gäsi, Badi Glarus
13.08.2011
mit
Wasserstand:
Sorry es hatten nicht alle Namen Platz.
Es waren auch dabei.Katrin Trympi,Sandro,Dani,Christof,Roger, Micha, Luc. Ich hoffe, ich habe alle sonst Melden:-)
Bis Bald Miri
Es waren auch dabei.Katrin Trympi,Sandro,Dani,Christof,Roger, Micha, Luc. Ich hoffe, ich habe alle sonst Melden:-)
Bis Bald Miri
Schnuppertag Gäsi, Badi Glarus
13.08.2011
mit Ingo; Simon und Simon,Marianne, Jasper,Dominiq,Kar
Wasserstand: tip top
Bei strahlendem Sonnenschein durften wir unseren ersten Kanu Schnuppertag verbringen. Ganz viele Interessierte setzten sich in ein Boot und erlebten ihre ersten Paddelschläge in ruhigem Gewässer. Ein toller Tag der viel Spass gemacht hat und ein voller Erfolg war. Herzlichen Dank an Ingo für die Organisation und natürlich an alle Helfer fürs mitmachen und Kuster Sport für das zur Verfügung stellen der verschiedenen Kanu`s.
Liebe Grüsse Miri
Liebe Grüsse Miri
Vorderrhein, Versam - Trin und Ilanz - Versam
06.08.2011
mit Gäste: Bea, Christine; Paddler: Pass, Otti
Wasserstand: 35 später 18
Erstaunlich gutes Wetter und GANZ VIEL SONNE. Bea strahlt mit der Sonne um die Wette und Christine findets ebenfalls ganz toll.
Schwarzes Loch wieder andere Linie, sonst wie üblich.
Wir hatten viel Spass und Roman vom LinX-Beizli war in Hochform und vermisste Marianne.
Schwarzes Loch wieder andere Linie, sonst wie üblich.
Wir hatten viel Spass und Roman vom LinX-Beizli war in Hochform und vermisste Marianne.
Inn - Giarsun / Ardez
09.07.2011
mit Ingo, Roger, Simon A., Dominic, Micha, Phil, Otti
Wasserstand: 30m3
Etwas mehr Wasser als sonst im August, wunderschöne Verhältnisse, wuchtiges und druckvolles Wildwasser, ein gutes Team, in der Ardez noch durch Thomas (aus Zürich) ergänzt.
Ein würdiger Crackers-Day und für die einen auch noch der Sonntag.
Es hat riesig Spass gemacht
Otti
Ein würdiger Crackers-Day und für die einen auch noch der Sonntag.
Es hat riesig Spass gemacht
Otti
Mittlere Verzasca
24.06.2011
mit Phil, Otti, Simon A, Roger, Ingo
Wasserstand: 12 m3
Erster Tag des “Moesa Weekend‘s“ in
Clar(oh!) mein Boot
Ursprünglich war nur die Anfahrt zu unserem Klassiker “Moesa“ geplant.
Kurzfristig beschlossen wir einen kleinen Umweg zur Verzasca einzubauen und wurden mit herrlichstem Wildwasser auf der mittleren Verzasca belohnt.
Glasklares Wasser, reichlich verblockte Stellen und ständig die “Qual der Wahl“ links, rechts oder mitten durch. Jede Menge Kehrwasser und Stufen. Es gab natürlich die eine oder andere Situation die fast schwimmend beendet wurde, doch dank langem Atem oder einer helfenden Bootsspitze hatten wir nur ein einzelnes Boot was alleine schwamm. Während Einer mit der Bemerkung “Oh mein Boot“ an Land stand, nahm ein Anderer sofort die Verfolgung auf, so dass Beide das Boot viel weiter unten bergen konnten.
Nach Beendigung dieser sensationellen Fahrt, gingen wir am Ausstieg noch in die Fotosammlung einer asiatischen Familie ein. Wir waren alle bei Ihrem Fotoshooting die “number one“.
Wir kommen sicher wieder!!! ;o)
Cheers Ingo
Clar(oh!) mein Boot
Ursprünglich war nur die Anfahrt zu unserem Klassiker “Moesa“ geplant.
Kurzfristig beschlossen wir einen kleinen Umweg zur Verzasca einzubauen und wurden mit herrlichstem Wildwasser auf der mittleren Verzasca belohnt.
Glasklares Wasser, reichlich verblockte Stellen und ständig die “Qual der Wahl“ links, rechts oder mitten durch. Jede Menge Kehrwasser und Stufen. Es gab natürlich die eine oder andere Situation die fast schwimmend beendet wurde, doch dank langem Atem oder einer helfenden Bootsspitze hatten wir nur ein einzelnes Boot was alleine schwamm. Während Einer mit der Bemerkung “Oh mein Boot“ an Land stand, nahm ein Anderer sofort die Verfolgung auf, so dass Beide das Boot viel weiter unten bergen konnten.
Nach Beendigung dieser sensationellen Fahrt, gingen wir am Ausstieg noch in die Fotosammlung einer asiatischen Familie ein. Wir waren alle bei Ihrem Fotoshooting die “number one“.
Wir kommen sicher wieder!!! ;o)
Cheers Ingo
Linth, Schwanden Electrolux bis Ennenda
23.06.2011
mit Simon A., Martin, Markus, Roger
Wasserstand: 35m3
Das Hochwasser vom vergangenen Wochenende hat der Linth gut getan und viel Holz und Müll weg gespült. Die Fischtreppe in Mitlödi ist wieder gut fahrbar.
Die Linth hat aber auch beim aktuellen Wasserstand einiges zu bieten und der eine oder Andere hat sogar nasse Haare bekommen.
Es hat richtig Spass gemacht!
Cheers
Roger
Die Linth hat aber auch beim aktuellen Wasserstand einiges zu bieten und der eine oder Andere hat sogar nasse Haare bekommen.
Es hat richtig Spass gemacht!
Cheers
Roger
Thur (Bütschwil - Schwarzenbach)
19.6.
mit Roger, Üse, Dominic, Patrick, Carsten
Wasserstand: ca. 45 m3
Die Tour auf der Thur...
...sollte eigentlich mal Tradition am Jahresanfang für kanu-gl.ch werden.
Damit dies auch so wird, haben wir uns heute aufgemacht.
Nach dem Hochwasser am Sa hatte es heute gut Wasser.
Hier und da hatte es richtig schöne Surfwellen
und der Indianer-Katarakt lud zum Playbooten und Schwimmen ein.
Carsten
...sollte eigentlich mal Tradition am Jahresanfang für kanu-gl.ch werden.
Damit dies auch so wird, haben wir uns heute aufgemacht.
Nach dem Hochwasser am Sa hatte es heute gut Wasser.
Hier und da hatte es richtig schöne Surfwellen
und der Indianer-Katarakt lud zum Playbooten und Schwimmen ein.
Carsten
Linth, Schwanden bis Ennenda
16.06.2011
mit Micha, Dominic, Phil, Roger
Wasserstand: 25m3
Schokoladenfahrt auf der Linth
uf sonärä grusigä dräckigä brunä brüä bini miner läbtig nuch niä underwägs gsi und dr dömä und dr micha händ sogar nuch dr tschüder innä tunket :-). Es isch wider ämal meineid lässig gsi
Cheers
Roger
uf sonärä grusigä dräckigä brunä brüä bini miner läbtig nuch niä underwägs gsi und dr dömä und dr micha händ sogar nuch dr tschüder innä tunket :-). Es isch wider ämal meineid lässig gsi
Cheers
Roger
Glenner / Vorderrhein
04.06.2011
mit Kosi, Pass / Nathalie, Otti
Wasserstand: 10 / 40 m3
Nicht die schlechteste Alternative - rundherum mangelt es eher an guten Wasserständen - die Tour von Donnerstag zu wiederholen, diesmal allerdings nur noch bis Versam.
Der Schlitz forderte diesmal wieder einen Tribut, Kosi fehlten die letzten zwei Paddelschläge für eine perfekte Durchfahrt, so wurde halt ein kurzer Schwumm daraus. Ansonsten spürte man den leicht höheren Wasserstand, es war mehr Zug drin.
Dann der Wechsel von Pass zu Nathalie und der Vorderrhein, und auch hier war wieder Wegzoll zu entrichten. Als ersten erwischte es Kosi, der im ehemaligen Surfcity tatsächlich eine Surfwelle fand, diese aber eher nicht so auf die elegante Tour verliess...
...und auch das schwarze Loch blieb seinem Ruf treu und Nathalie musste wohl oder übel eine kurze Strecke zu Fuss in Angriff nehmen (gäll Carsten, du kennst ja dieses Stück auch).
Ansonsten mehrheitlich gutes Wetter, viel Verkehr auf den Bächen und Spass in den Wellen.
Grüsse Otti
Der Schlitz forderte diesmal wieder einen Tribut, Kosi fehlten die letzten zwei Paddelschläge für eine perfekte Durchfahrt, so wurde halt ein kurzer Schwumm daraus. Ansonsten spürte man den leicht höheren Wasserstand, es war mehr Zug drin.
Dann der Wechsel von Pass zu Nathalie und der Vorderrhein, und auch hier war wieder Wegzoll zu entrichten. Als ersten erwischte es Kosi, der im ehemaligen Surfcity tatsächlich eine Surfwelle fand, diese aber eher nicht so auf die elegante Tour verliess...
...und auch das schwarze Loch blieb seinem Ruf treu und Nathalie musste wohl oder übel eine kurze Strecke zu Fuss in Angriff nehmen (gäll Carsten, du kennst ja dieses Stück auch).
Ansonsten mehrheitlich gutes Wetter, viel Verkehr auf den Bächen und Spass in den Wellen.
Grüsse Otti
Glenner / Vorderrhein
02.06.2011
mit siehe unten
Wasserstand: 8 /35 m3
Wider erwarten schönes Wetter und recht warm, eine gut funktionierende Gruppe auf dem Glenner, (fast) keine Schwimmer, zumindest an den heiklen Stellen, Wasserstand knapp, aber alles gut fahrbar. Glenner macht einfach Spass.
Und dann gleich weiter auf den Vorderrhein, wo dann das schwarze Loch wieder mal Tribut forderte und drei PaddlerInnen aus dem Boot zwang (der neue Wasserlauf ist wieder sehr spannend, Döme und Micha liessen sich beinahe von der Walze auffressen...).
Und nach dem obligatorischen Zwischenhalt in Versam, wo auch noch Dorothea und die beiden Neulinge Ueli und Lukas zu uns stiessen.
Ueli wird noch ein paar Tage Schwimmhäute an den Händen haben, Lukas machte seine Sache sehr geschickt, wenn auch der grosse Stein trotz seines Schreis nicht weichen wollte.
Paddler, ganze Strecke: Ingo, Mary, Carsten, Micha, Dominic, Pass, Otti
Paddler ab Ilanz: Jasper, Markus
Paddler ab Versam: Ueli, Lukas, Dorothea
Und dann gleich weiter auf den Vorderrhein, wo dann das schwarze Loch wieder mal Tribut forderte und drei PaddlerInnen aus dem Boot zwang (der neue Wasserlauf ist wieder sehr spannend, Döme und Micha liessen sich beinahe von der Walze auffressen...).
Und nach dem obligatorischen Zwischenhalt in Versam, wo auch noch Dorothea und die beiden Neulinge Ueli und Lukas zu uns stiessen.
Ueli wird noch ein paar Tage Schwimmhäute an den Händen haben, Lukas machte seine Sache sehr geschickt, wenn auch der grosse Stein trotz seines Schreis nicht weichen wollte.
Paddler, ganze Strecke: Ingo, Mary, Carsten, Micha, Dominic, Pass, Otti
Paddler ab Ilanz: Jasper, Markus
Paddler ab Versam: Ueli, Lukas, Dorothea
Glenner
21.05.2011
mit Roger, Simon A, Carsten, Ingo
Wasserstand: 7.5 m³
Viel besser als erwartet...
...trotz sehr niedrigem Pegel haben wir uns Richtung Glenner auf gemacht und wurden nicht enttäuscht.
Herrlicher Wasserstand zum Surfen und mit reichlich Kehrwasser zu spielen.
Roger und Micha sind die grosse Stufe oberhalb des Einstieg gefahren und haben dies mit Bravur gemeistert.
Der Schlitz unter der Strasse war ohne Bedenken zu fahren, ganz ohne Rettungsübung.
Auch die Galerie war dieses mal anders als auch schon, eben ohne nennenswerte Kernstücke.
Bis zur nächsten Strassenbrücke gab es immer wieder schöne Blockstellen und Surfwellen, die vor allem Micha erstmals im Spielboot nutzte.
Die Stufe am Ausstieg war halb links prima fahrbar.
Nach der letzten Stufe standen noch 2 schwere Walzen, an diese traute sich heute aber nur unser Spielbootheld Micha rann. Er fuhr eine sehr harte Linie… ;o)
Grüessli Ingo
...trotz sehr niedrigem Pegel haben wir uns Richtung Glenner auf gemacht und wurden nicht enttäuscht.
Herrlicher Wasserstand zum Surfen und mit reichlich Kehrwasser zu spielen.
Roger und Micha sind die grosse Stufe oberhalb des Einstieg gefahren und haben dies mit Bravur gemeistert.
Der Schlitz unter der Strasse war ohne Bedenken zu fahren, ganz ohne Rettungsübung.
Auch die Galerie war dieses mal anders als auch schon, eben ohne nennenswerte Kernstücke.
Bis zur nächsten Strassenbrücke gab es immer wieder schöne Blockstellen und Surfwellen, die vor allem Micha erstmals im Spielboot nutzte.
Die Stufe am Ausstieg war halb links prima fahrbar.
Nach der letzten Stufe standen noch 2 schwere Walzen, an diese traute sich heute aber nur unser Spielbootheld Micha rann. Er fuhr eine sehr harte Linie… ;o)
Grüessli Ingo
Landquart
14.05.2011
mit Phil, Catherine, Otti
Wasserstand: 570.6 / 34 m3
Landquart mit einem tollen Wasserstand und fast die ganze Zeit über Sonne oder mindestens trockenes Wetter.
Druckvoll und schnell, schon von ersten Meter an, alle drei durch die zusätzlichen Fluten des Kraftswerks, das laut Phil mehr Wasser als auch schon brachte. Und dann ab die Post...
...Fideris, die Einfahrt zum ehemaligen Schlitz - wenn auch von Otti und Catherine nicht auf der Ideallinie - einwandfrei passiert und auch die weiteren Stellen erfolgreich gemeistert.
Unterwegs Boot von Ingos Kollege Peter gerettet.
Und Otti, der zum Schluss das Ausbooten nicht erwarten konnte und schon mitten in der Schlusswelle des Fuchsloches ausstieg (so nä Seich...)
Eine tolle Fahrt, und trotz des unnötigen Schwimmers mit sehr VIEL SPASS
Otti
Druckvoll und schnell, schon von ersten Meter an, alle drei durch die zusätzlichen Fluten des Kraftswerks, das laut Phil mehr Wasser als auch schon brachte. Und dann ab die Post...
...Fideris, die Einfahrt zum ehemaligen Schlitz - wenn auch von Otti und Catherine nicht auf der Ideallinie - einwandfrei passiert und auch die weiteren Stellen erfolgreich gemeistert.
Unterwegs Boot von Ingos Kollege Peter gerettet.
Und Otti, der zum Schluss das Ausbooten nicht erwarten konnte und schon mitten in der Schlusswelle des Fuchsloches ausstieg (so nä Seich...)
Eine tolle Fahrt, und trotz des unnötigen Schwimmers mit sehr VIEL SPASS
Otti
Sernf
15.05.2011
mit Silvan, Luc, Phil, Roger
Wasserstand: knapp
4 Mann, 1 Bach und Regen ohne Ende. Den Wasserstand schien das aber nicht gross zu beeindrucken und er blieb tief.
Eigentlich hatten wir darauf spekuliert, den unteren Senf in Angriff zu nehmen. Aber der Plan wurde schnell verworfen als wir das Wasser vor Ort dahinplätschern sahen. Also ab nach Elm und einbooten im oberen Teil des Sernf. Schon nach 100m gab es die erste Action. Mein Boot verklemmte sich quer zwischen zwei Steinen und es brauchte drei Mann und einen Wurfsack um den Kahn wieder flott zu kriegen. Ansonsten auch hier eher knapp Wasser aber es ging (nur nicht zum rollen). Die 3m Stufe hat wieder mächtig gerockt :-). Nur Phil meinte es etwas gut mit boofen (aber er hat ja eine Ärztin zu Hause, die ihm die Wirbelsäule wieder richten kann). Vor dem Striit sind Luc und ich dann raus und machte safty für die weitere Strecke. Silvan und Phil haben dem Striit dann mächtig eingeheizt, auch wenn es teilweise eine steinige Sache war und die Beiden die ideale Linie mal links mal rechts suchen mussten. Es war ein Vergnügen zuzuschauen, wie die beiden sich da runtergemausert haben. MAXIMUM RESPECT!
Herzlichen Dank an Kathrin fürs shutteln!
Cheers
Roger
Eigentlich hatten wir darauf spekuliert, den unteren Senf in Angriff zu nehmen. Aber der Plan wurde schnell verworfen als wir das Wasser vor Ort dahinplätschern sahen. Also ab nach Elm und einbooten im oberen Teil des Sernf. Schon nach 100m gab es die erste Action. Mein Boot verklemmte sich quer zwischen zwei Steinen und es brauchte drei Mann und einen Wurfsack um den Kahn wieder flott zu kriegen. Ansonsten auch hier eher knapp Wasser aber es ging (nur nicht zum rollen). Die 3m Stufe hat wieder mächtig gerockt :-). Nur Phil meinte es etwas gut mit boofen (aber er hat ja eine Ärztin zu Hause, die ihm die Wirbelsäule wieder richten kann). Vor dem Striit sind Luc und ich dann raus und machte safty für die weitere Strecke. Silvan und Phil haben dem Striit dann mächtig eingeheizt, auch wenn es teilweise eine steinige Sache war und die Beiden die ideale Linie mal links mal rechts suchen mussten. Es war ein Vergnügen zuzuschauen, wie die beiden sich da runtergemausert haben. MAXIMUM RESPECT!
Herzlichen Dank an Kathrin fürs shutteln!
Cheers
Roger
Muota
14.05.2011
mit Carsten, Ingo, Simon R., Roger
Wasserstand: 20m3
Heute war Red Nose Day auf der Muota :-)
Nach anfänglich recht zahmen Wasser fing es gleich mal heftig von oben zu schütten an. Das ist natürlich nicht weiter erstaunlich, wenn man erst um 14 Uhr einbootet und die Wettervorhersage für den Nachmittag heftige Gewitter ankündigt. Aber wir hatten alle gute Helme auf und den Bauch voller feinen Zopf. Da lässt man sich die Laune nicht so schnell verderben.
Beim Muotastein ging es dann ganz schön zur Sache und der Spasspegel stieg enorm und wir trugen gleich nochmals hoch und fuhren die Stelle ein zweites Mal.
Etwas weiter fanden wir dann noch eine coole Stelle zum Spielen, traversieren und ein bisschen surfen und Ingo konnte sogar seinen neuen Burn einrollen.
Kurz vor dem Ausbooten hat dann Carsten seiner Mamba eine heftige rote Nase verpasst, was gewisse Mitpaddler nicht ganz ohne Schadenfreude zur Kenntnis nahmen. Mehr dazu gibt es in der Photogalerie :-).
Nach dem Paddeln gab es eine wunderbare Spargelsuppe von Kathrin bei Ingo zu Hause. Vielen Dank dafür!
Es hat einmal mehr riesig Spass gemacht.
Cheers
Roger
Nach anfänglich recht zahmen Wasser fing es gleich mal heftig von oben zu schütten an. Das ist natürlich nicht weiter erstaunlich, wenn man erst um 14 Uhr einbootet und die Wettervorhersage für den Nachmittag heftige Gewitter ankündigt. Aber wir hatten alle gute Helme auf und den Bauch voller feinen Zopf. Da lässt man sich die Laune nicht so schnell verderben.
Beim Muotastein ging es dann ganz schön zur Sache und der Spasspegel stieg enorm und wir trugen gleich nochmals hoch und fuhren die Stelle ein zweites Mal.
Etwas weiter fanden wir dann noch eine coole Stelle zum Spielen, traversieren und ein bisschen surfen und Ingo konnte sogar seinen neuen Burn einrollen.
Kurz vor dem Ausbooten hat dann Carsten seiner Mamba eine heftige rote Nase verpasst, was gewisse Mitpaddler nicht ganz ohne Schadenfreude zur Kenntnis nahmen. Mehr dazu gibt es in der Photogalerie :-).
Nach dem Paddeln gab es eine wunderbare Spargelsuppe von Kathrin bei Ingo zu Hause. Vielen Dank dafür!
Es hat einmal mehr riesig Spass gemacht.
Cheers
Roger
Landquart
08.05.2011
mit Phil, Peter, Lukas, Ingo
Wasserstand: 19 m3
Es gibt doch mehr Kehrwasser auf Landquart...
...man(n, Frau muss sie nur anfahren.
Es ging keiner baden, jedoch alle viele male surfen.
Grüessli Ingo
...man(n, Frau muss sie nur anfahren.
Es ging keiner baden, jedoch alle viele male surfen.
Grüessli Ingo
Landquart
30.04.2011
mit Ingo, Mary, Carsten, Micha, Roger
Wasserstand: 20m3
Die Landquart wird langsam zu einem meiner liebsten Flüsse in der Umgebung. Sie zeigt bei jeder Befahrung ein anderes Gesicht und immer gibt es tolle Geschichten die wir uns noch lange am Lagerfeuer erzählen können :-)
Heute wirkte die Landquart trotz "nur" 20m3 recht sportlich.
Ein idealer Wasserstand also, um Ingos brandneuen Burn einzuweihen.
Als absolutes Highlight kristallisiert sich immer mehr die Gefällstrecke etwa in der Mitte zwischen Küblis und dem Bahnhof Fideris heraus. Es wimmelt nur so von Wellen und Walzen und es ist ein riesiger Spass, diese Stelle zu fahren. Carsten hatte bei seiner ersten Flussfahrt diese Jahr sicher nicht mit so einer Stelle gerechnet und der Adrenalinschub schien in direkt in den siebten Himmel befördert zu haben. Er setzte sich stahlend ans Ufer und beendete seine Fahrt wie ein Superstar, der auf dem Höhepunkt seiner Karriere eine Pause einlegt. RESPECT Carsten!!!
Wir fuhren zu viert weiter und rockten den Bach ordentlich.
Micha hatte dabei genügend Gelegenheiten, sich bei der einen oder anderen fiesen Walze zu revanchieren.
Je mehr Mary voraus fuhr, umso weniger Kehrwasser schien es zu geben :-) und nach 2-1/2 Stunden waren wir schon zurück beim Auto inkl. befahrenem Fuchsloch, einem geleerten Burn vom Schreiberling und einer geleerten Trockenhose von Ingo :-). Mary hat dann übrigens kurz vor dem Ausstieg doch noch ein Kehrwasser gefunden und dieses schnell zum ausbooten genutzt, denn auf der Landquart weiss man ja nie, wann das nächste kommt :-)
Es hat mega Spass gemacht und ich freue mich schon auf die nächste Fahrt.
Cheers
Roger
Anmerkung von Mary (leider nicht mehr ganz wortgetreu): Wahnsinn, wie schlecht ich immer wegkomme bei deinen Tourenbucheinträgen (grins). Werde mich dafür endlich mit einem SUPERSALATSAUCENREZEPT revanchieren. Mary
Heute wirkte die Landquart trotz "nur" 20m3 recht sportlich.
Ein idealer Wasserstand also, um Ingos brandneuen Burn einzuweihen.
Als absolutes Highlight kristallisiert sich immer mehr die Gefällstrecke etwa in der Mitte zwischen Küblis und dem Bahnhof Fideris heraus. Es wimmelt nur so von Wellen und Walzen und es ist ein riesiger Spass, diese Stelle zu fahren. Carsten hatte bei seiner ersten Flussfahrt diese Jahr sicher nicht mit so einer Stelle gerechnet und der Adrenalinschub schien in direkt in den siebten Himmel befördert zu haben. Er setzte sich stahlend ans Ufer und beendete seine Fahrt wie ein Superstar, der auf dem Höhepunkt seiner Karriere eine Pause einlegt. RESPECT Carsten!!!
Wir fuhren zu viert weiter und rockten den Bach ordentlich.
Micha hatte dabei genügend Gelegenheiten, sich bei der einen oder anderen fiesen Walze zu revanchieren.
Je mehr Mary voraus fuhr, umso weniger Kehrwasser schien es zu geben :-) und nach 2-1/2 Stunden waren wir schon zurück beim Auto inkl. befahrenem Fuchsloch, einem geleerten Burn vom Schreiberling und einer geleerten Trockenhose von Ingo :-). Mary hat dann übrigens kurz vor dem Ausstieg doch noch ein Kehrwasser gefunden und dieses schnell zum ausbooten genutzt, denn auf der Landquart weiss man ja nie, wann das nächste kommt :-)
Es hat mega Spass gemacht und ich freue mich schon auf die nächste Fahrt.
Cheers
Roger
Anmerkung von Mary (leider nicht mehr ganz wortgetreu): Wahnsinn, wie schlecht ich immer wegkomme bei deinen Tourenbucheinträgen (grins). Werde mich dafür endlich mit einem SUPERSALATSAUCENREZEPT revanchieren. Mary
Yes of Corse
16.-23.04.2011
mit Dominic, Micha, Simon, Üse, Roger, Mary, Catherine
Wasserstand: klar aber fast zu wenig
Die Paddelwoche auf Korsika zwar schon wieder vorbei doch man kann sie als gelungen ansehen. Wir hatten durchweg super Wetter und eine prima Zeit miteinander. Das einzige Manko war das knappe Wasser, somit waren Bäche wie der Asco leider nicht paddelbar. Doch da ja bekanntlich nichts so schlecht ist, dass es nicht auch für irgendetwas gut ist. Konnten wir Bäche paddeln, die einigen von uns verwehrt geblieben wären. Wir paddelten den mittleren Golo ab dem Kraftwerk bis zum Rafteinstieg unterhalb Francardo gleich mehrfach. Hierbei konnte die Saugkraft des berüchtigten “Staubsauger“ intensiv getestet werden. Er ist dank uns jetzt auch telefonisch erreichbar… ;o)
Am 2.Tag ging es auf den Tavignano von der Strassenbrücke unterhalb des Zufluss des Vecchiu mit Zwischenstopp bis zur 2. Brücke der N 200. Am 3. Tag paddelten einige den knackigen Fium Orbo oberhalb des Stausees und eine weitere Vierergruppe die Barchettaschlucht des unteren Golo. An unserem 4. Paddeltag gingen wir auf grosse Expedition. Eine Frau und sechs Mann ab der grossen Brücke der N193 auf dem Vecchiu Richtung Ausstieg… Diesen haben wir, wie es sich für eine soooo lange Tour gehört, leider nicht erreicht. Um 18:30 Uhr haben wir den Entschluss gefasst die Tour zu Fuss zu beenden. Diese Entscheidung hat uns einen doch sehr steilen Fussmarsch von gut einer Stunde eingebracht. Den Cruzzini paddelten wir am 5. Tag bei deutlich zu wenig Wasser. Zum Abschluss ging es am nochmal in die Barchettaschlucht des unteren Golo zum Kehrwasserspringen und die schöne Schlucht geniessen. Vielen Dank an alle die dabei waren, besonders an Catherine und Philip.
Am 2.Tag ging es auf den Tavignano von der Strassenbrücke unterhalb des Zufluss des Vecchiu mit Zwischenstopp bis zur 2. Brücke der N 200. Am 3. Tag paddelten einige den knackigen Fium Orbo oberhalb des Stausees und eine weitere Vierergruppe die Barchettaschlucht des unteren Golo. An unserem 4. Paddeltag gingen wir auf grosse Expedition. Eine Frau und sechs Mann ab der grossen Brücke der N193 auf dem Vecchiu Richtung Ausstieg… Diesen haben wir, wie es sich für eine soooo lange Tour gehört, leider nicht erreicht. Um 18:30 Uhr haben wir den Entschluss gefasst die Tour zu Fuss zu beenden. Diese Entscheidung hat uns einen doch sehr steilen Fussmarsch von gut einer Stunde eingebracht. Den Cruzzini paddelten wir am 5. Tag bei deutlich zu wenig Wasser. Zum Abschluss ging es am nochmal in die Barchettaschlucht des unteren Golo zum Kehrwasserspringen und die schöne Schlucht geniessen. Vielen Dank an alle die dabei waren, besonders an Catherine und Philip.
Linth, Schwanden bis Ennenda
13.04.2011
mit Roger, Diminic
Wasserstand: 35 m3
Die ersten Kratzer im neuen Burn wollte ich in einheimischen Gewässern machen. Deshalb gab es eine kurzentschlossene Fahrt auf der Linth bei endlich einmal etwas mehr Wasser.
Korsika, wir kommen :-)
Cheers
Roger
Korsika, wir kommen :-)
Cheers
Roger
Landquart
08.04.2011
mit Simon, Dominic, Luc, Roger, Catherine & Philip
Wasserstand: 28m3
Wie versprochen, wir kamen wieder auf die Landquart und wurden mit schönstem Wetter und einem noch schöneren Wasserstand belohnt.
Mit dabei auf der Fahrt waren Catherine & Philip mit 2 brandneuen Wave Sport Project X! Die beiden haben den Bach ordentlich gerockt und uns einige sehr schöne Moves gezeigt.
Luc hatte eine Lange Nacht (oder eine kurze?) hinter sich und beendete seine Fahrt beim Bahnhof Fideris.
Danach ging es dann gleich richtig zur Sache. Simon schaute sich mit Philip nochmals das S an und wir warteten alle unten. Auf einmal kam Simons Boot, aber ohne Simon. Wie der Gute bei dieser Aktion trockene Haare behalten hat, kann er allen Interessierten selber erzählen ;-). Also hiess es erst einmal dem Boot nach und das ausgerechnet in der schönen Schwallstrecke mit den drei dicken Walzen die eine Woche zuvor Micha geschluckt hatten. Na ja, nach einigen Rollen und einer kräftigen Paddelaktion lag der vollgelaufene Kahn dann endlich im Kehrwasser.
Es fanden sich immer wieder schöne Spielstellen und Dominic zeigte uns die eine oder andere schöne Kerze. Er war übrigens mit der Helmkamera unterwegs und wir warten gespannt auf das Material.
Beim Wehr unter der Strassenbrücke (das eigentlich kein Wehr mehr ist sondern eher eine kleine Stufe) hatte sich eine ordentliche Walze gebildet und mich kräftig aufgemischt. Als ich auch seitlich nicht hinaus kam, entschied ich mich für den schwimmenden Notausgang. Im Nachhinein betrachtet eigentlich unnötig aber mir erschien dies in diesem Moment als die sicherste Lösung. Immerhin bracht ich Boot und Paddel selber an Land und wurde so vom obligaten Bier aus dem Paddelschuh verschont :-).
Die Stelle vor dem Ausstieg fuhren wir separat. Sie bereitete aber keinerlei Schwierigkeiten.
Nur Simon hatte vom Paddeln schon genug und hat umtragen.
Die verbliebenen Vier wollten aber noch mehr und deshalb ging es gleich weiter zum Fuchsloch. Dieses wurde durch Bauarbeiten aber markant verändert und entschärft. Ich würde das Fuchsloch bei diesem Wasserstand nun als eine durchschnittliche Viererstelle einstufen.
Es hat wie immer riesig Spass gemacht und ich freue mich auf weitere Fahrten auf diesem Bach und mit diesen Paddlern :-)
Cheers
Roger
Mit dabei auf der Fahrt waren Catherine & Philip mit 2 brandneuen Wave Sport Project X! Die beiden haben den Bach ordentlich gerockt und uns einige sehr schöne Moves gezeigt.
Luc hatte eine Lange Nacht (oder eine kurze?) hinter sich und beendete seine Fahrt beim Bahnhof Fideris.
Danach ging es dann gleich richtig zur Sache. Simon schaute sich mit Philip nochmals das S an und wir warteten alle unten. Auf einmal kam Simons Boot, aber ohne Simon. Wie der Gute bei dieser Aktion trockene Haare behalten hat, kann er allen Interessierten selber erzählen ;-). Also hiess es erst einmal dem Boot nach und das ausgerechnet in der schönen Schwallstrecke mit den drei dicken Walzen die eine Woche zuvor Micha geschluckt hatten. Na ja, nach einigen Rollen und einer kräftigen Paddelaktion lag der vollgelaufene Kahn dann endlich im Kehrwasser.
Es fanden sich immer wieder schöne Spielstellen und Dominic zeigte uns die eine oder andere schöne Kerze. Er war übrigens mit der Helmkamera unterwegs und wir warten gespannt auf das Material.
Beim Wehr unter der Strassenbrücke (das eigentlich kein Wehr mehr ist sondern eher eine kleine Stufe) hatte sich eine ordentliche Walze gebildet und mich kräftig aufgemischt. Als ich auch seitlich nicht hinaus kam, entschied ich mich für den schwimmenden Notausgang. Im Nachhinein betrachtet eigentlich unnötig aber mir erschien dies in diesem Moment als die sicherste Lösung. Immerhin bracht ich Boot und Paddel selber an Land und wurde so vom obligaten Bier aus dem Paddelschuh verschont :-).
Die Stelle vor dem Ausstieg fuhren wir separat. Sie bereitete aber keinerlei Schwierigkeiten.
Nur Simon hatte vom Paddeln schon genug und hat umtragen.
Die verbliebenen Vier wollten aber noch mehr und deshalb ging es gleich weiter zum Fuchsloch. Dieses wurde durch Bauarbeiten aber markant verändert und entschärft. Ich würde das Fuchsloch bei diesem Wasserstand nun als eine durchschnittliche Viererstelle einstufen.
Es hat wie immer riesig Spass gemacht und ich freue mich auf weitere Fahrten auf diesem Bach und mit diesen Paddlern :-)
Cheers
Roger
Hüningen
07.04.2011
mit Sandro, Simon, Roger, Otti
Wasserstand: Genug
Sandro ist der Held des Tages - erstmals hat er die ganze Strecke gepaddelt inkl. Einstiegswelle (siehe auf Photos).
Simon zur Abwechslung im Badwännli und daher mehr im als auf dem Wasser und Roger fleissig am Boote testen und abwägen, welches nun wohl seine Bedürfnisse am Besten erfülle.
Und Otti, der es nun schon wieder ohne Schweissausbrüche schafft, selber und ganz allein die Spritzdecke anzuziehen.
Und und die Schwäne, welche zwar immer noch da sind, aber diesmal ihre Brut etwas weniger ausgesetzt aufziehen, so dass der Schwänerich sie nicht dauernd verteidigen muss.
Und und und natürlich WUNDERBARES WETTER, warm und gemütlich (auch im Wasser).
Simon zur Abwechslung im Badwännli und daher mehr im als auf dem Wasser und Roger fleissig am Boote testen und abwägen, welches nun wohl seine Bedürfnisse am Besten erfülle.
Und Otti, der es nun schon wieder ohne Schweissausbrüche schafft, selber und ganz allein die Spritzdecke anzuziehen.
Und und die Schwäne, welche zwar immer noch da sind, aber diesmal ihre Brut etwas weniger ausgesetzt aufziehen, so dass der Schwänerich sie nicht dauernd verteidigen muss.
Und und und natürlich WUNDERBARES WETTER, warm und gemütlich (auch im Wasser).
Vorderrhein von Ilanz bis Versam
3. April 2011
mit Simon, Micha, Dominic, Luc, Roger, Alessandro
Wasserstand: 24m3 (bei sehr viel gutem Willen)
Soso, da schleichen sich die alten Hasen also klangheimlich auf den Vorderrhein. Aber wir Jungen waren auch da, nur halt etwas später, weil gewisse Leute ausschlafen wollten (gell Simon ;-)).
Aber vom feinen Kuchen im LinX-Beizli haben wir trotzdem auch noch ein Stück bekommen :-).
Es war eine sehr chillige Fahrt auf dem Vorderrhein und am interessantesten wie unten schon geschrieben die Schwallstrecke beim schwarzen Loch.
Schön wars (das Wetter) und schön wars (zu paddeln).
Cheers
Roger
Aber vom feinen Kuchen im LinX-Beizli haben wir trotzdem auch noch ein Stück bekommen :-).
Es war eine sehr chillige Fahrt auf dem Vorderrhein und am interessantesten wie unten schon geschrieben die Schwallstrecke beim schwarzen Loch.
Schön wars (das Wetter) und schön wars (zu paddeln).
Cheers
Roger
Vorderrhein
3. April 2011
mit Mary, Otti
Wasserstand: 24m3 (bei etwas gutem Willen)
Tja, das Ein- und Aussteigen will geübt sein, auch für die älteren Häsli und Hasen des Clubs.
Ottis neue Spritzdecke sitzt ja perfekt, zumindest was den Bauchumfang betrifft. Doch auf den Sylrand passt sie erst nach ein paar kräftigen xxx (und Otti wollte sich partout von Mary NICHT helfen lassen, die Spritzdecke anzuziehen).
Und Mary machte beim Ausstieg einen Rückwärts-Salto oder mal mindestens den ersten Viertel und landete so A. voran im kalten Wasser.
Aber sonst wars ganz nett (auch der Roman im LinX-Beizli) und der Kuchen war fein.
Das Schwarze Loch schaut zur Abwechslung mal wieder ganz anders und sehr vielversprechend aus.
Ottis neue Spritzdecke sitzt ja perfekt, zumindest was den Bauchumfang betrifft. Doch auf den Sylrand passt sie erst nach ein paar kräftigen xxx (und Otti wollte sich partout von Mary NICHT helfen lassen, die Spritzdecke anzuziehen).
Und Mary machte beim Ausstieg einen Rückwärts-Salto oder mal mindestens den ersten Viertel und landete so A. voran im kalten Wasser.
Aber sonst wars ganz nett (auch der Roman im LinX-Beizli) und der Kuchen war fein.
Das Schwarze Loch schaut zur Abwechslung mal wieder ganz anders und sehr vielversprechend aus.
Landquart
02.04.2011
mit Simon, Micha, Dominic, Kathrin, Luc, Roger
Wasserstand: knapp 20 m3
Strahlender Sonnenschein, ein perfekter Wasserstand und die richtigen Mitpaddler. Das sind die Zutaten einen wunderbaren Tag im Kajak.
Als Ziel haben wir die Landquart gewählt. Die Befahrung im letzten Herbst ist Dominic, Micha und mir noch bestens in Erinnerung.
Wir fahren die übliche Strecke von Küblis bis Schiers.
Kathrin entschliesst sich schon zu Beginn, nur bis zum Bahnhof in Fideris zu paddeln und Luc schliesst sich Ihr an.
Wir fahren alles in 2er Gruppen, da grössere Kehrwasser auf der Landquart ja eher Mangelwahre sind, aber in kurzem Abstand,um einander helfen zu können.
Als die knackisten Stellen erweisen sich die Gefällsstrecke nach dem S beim Bahnhof Fideres mit drei fiesen Walzen (gell Micha ;-)) und die 4er Stelle direkt vor dem Ausstieg, die wir einzeln paddeln.
Zusammengefasst: 2 Schwimmer, ein Roller (aber ich glaube freiwillig) und 3 Paddler mit trockenen Haaren :-). Mehr wird aus Diskretion nicht verraten.
Es hat extrem Spass und vor allem Lust auf mehr gemacht :-)
Das Fuchsloch haben wir wegen eines Terminkonflicktes von Simon nicht befahren, aber wir kommen wieder.
Hiermit erkläre ich die Paddlersaison 2011 offiziell für eröffnet :-)
Cheers
Roger
PS: Ich hatte übrigens trockene Haare :-):-):-)
Als Ziel haben wir die Landquart gewählt. Die Befahrung im letzten Herbst ist Dominic, Micha und mir noch bestens in Erinnerung.
Wir fahren die übliche Strecke von Küblis bis Schiers.
Kathrin entschliesst sich schon zu Beginn, nur bis zum Bahnhof in Fideris zu paddeln und Luc schliesst sich Ihr an.
Wir fahren alles in 2er Gruppen, da grössere Kehrwasser auf der Landquart ja eher Mangelwahre sind, aber in kurzem Abstand,um einander helfen zu können.
Als die knackisten Stellen erweisen sich die Gefällsstrecke nach dem S beim Bahnhof Fideres mit drei fiesen Walzen (gell Micha ;-)) und die 4er Stelle direkt vor dem Ausstieg, die wir einzeln paddeln.
Zusammengefasst: 2 Schwimmer, ein Roller (aber ich glaube freiwillig) und 3 Paddler mit trockenen Haaren :-). Mehr wird aus Diskretion nicht verraten.
Es hat extrem Spass und vor allem Lust auf mehr gemacht :-)
Das Fuchsloch haben wir wegen eines Terminkonflicktes von Simon nicht befahren, aber wir kommen wieder.
Hiermit erkläre ich die Paddlersaison 2011 offiziell für eröffnet :-)
Cheers
Roger
PS: Ich hatte übrigens trockene Haare :-):-):-)
Linth Schwanden bis Ennenda
26.03.2011
mit Simon, Micha, Dominic, Roger
Wasserstand: 18 m3
Vier Jungs, ein Fluss und ein heruntergelassenes Wehr in Mitlödi
mit einer coolen Welle.
So kann man auch bei wenig Wasser viel Spass haben.
Cheers
Roger
mit einer coolen Welle.
So kann man auch bei wenig Wasser viel Spass haben.
Cheers
Roger
WINTERTRAINING 2011
17.03.2011
mit Alle
Wasserstand:
zur info
am 24.März findet kein Training statt (Filmabend Kustersport)
am 31.März flndet das letzte Wintertraining statt. Die Apriltermine sind seitens Schwimmbad bereits verbucht.
Gruss Ingo
am 24.März findet kein Training statt (Filmabend Kustersport)
am 31.März flndet das letzte Wintertraining statt. Die Apriltermine sind seitens Schwimmbad bereits verbucht.
Gruss Ingo
Linth Schwanden bis Ennenda
12.03.2011
mit Simon, Luc, Dominic, Roger
Wasserstand: ca. 12m3
Motiviert von der letzten Befahrung der Linth machten wir uns voller Freude erneut auf den Weg nach Schwanden. Der Pegel hatte am morgen noch einen Wasserstand von 25m3 angezeigt. Vor Ort trafen wir dann aber leider viel weniger Wasser an. An einen Hochstart in Schwanden war gar nicht zu denken. Die Spielstellen auf der Fahrt waren äusserst rar. Die Fischtreppe in Mitlödi konnte gerade so knapp noch befahren werden. Das Wehr im Mühelfuhr war komplett unten. Im grossen und ganzen gibt es nicht viel zu Berichten. Dank dem recht starken Rückenwind ging es doch recht zügig voran.Spass hat es trotzdem gemacht.
Cheers
Roger
Cheers
Roger
Linth Schwanden bis Ennenda
05.03.2011
mit Simon, Micha, Ingo, Dominic, Roger + Shuttle Bunny
Wasserstand: ca. 26m2
Wenn einer einen Fluss befährt, so kann er was erzählen.
Recht frisch war die Luft, und noch frischer das Wasser, wie ich schon kurz nach dem Hochstart in Schwanden dank Shuttle Bunny's Hilfe erfahren durfte ;-).
Mit mehr Wasser als erwartet ging es Flussabwärts und wir konnten sogar die eine oder andere nette Stelle zum spielen ausmachen.
Das Wehr in Mitlödi konnte über die Fischtreppe (da sollte dringend einmal etwas aufgeräumt werden) oder ganz rechts gut befahren werden, jedenfalls wenn man richtig oder gar nicht booft und nicht etwas zwischen drin, gell Dominic.
Dafür hat uns Dominic und Ingo etwas weiter dann gezeigt, wie man wunderbar kerzelt.
Beim Wehr beim Mühlefuhr hat dann eine ganze Pfadiabteilung unserer Befahrung zugeschaut und es gab sogar "Zugabe"-Rufe. Dies liessen wir uns natürlich nicht entgehen und fuhren gleich ein zweites mal. Nur Rückwärts muss der Micha das noch etwas üben :-).
Die Fahrt wurde nach einer holprigen Wehrbefahrung in Ennenda beendet.
Es hat richtig Spass gemacht und das Paddelbierchen haben sich alle hoch verdient. Vielen dank an Kathrin für's shutteln.
Cheers
Roger
PS: Jetzt habe ich von allen was erzählt, nur vom Simon nicht. Kein wunder, denn er war ja auch der Einzige, der mit trockenen Haaren in Ennenda angekommen ist :-)
Recht frisch war die Luft, und noch frischer das Wasser, wie ich schon kurz nach dem Hochstart in Schwanden dank Shuttle Bunny's Hilfe erfahren durfte ;-).
Mit mehr Wasser als erwartet ging es Flussabwärts und wir konnten sogar die eine oder andere nette Stelle zum spielen ausmachen.
Das Wehr in Mitlödi konnte über die Fischtreppe (da sollte dringend einmal etwas aufgeräumt werden) oder ganz rechts gut befahren werden, jedenfalls wenn man richtig oder gar nicht booft und nicht etwas zwischen drin, gell Dominic.
Dafür hat uns Dominic und Ingo etwas weiter dann gezeigt, wie man wunderbar kerzelt.
Beim Wehr beim Mühlefuhr hat dann eine ganze Pfadiabteilung unserer Befahrung zugeschaut und es gab sogar "Zugabe"-Rufe. Dies liessen wir uns natürlich nicht entgehen und fuhren gleich ein zweites mal. Nur Rückwärts muss der Micha das noch etwas üben :-).
Die Fahrt wurde nach einer holprigen Wehrbefahrung in Ennenda beendet.
Es hat richtig Spass gemacht und das Paddelbierchen haben sich alle hoch verdient. Vielen dank an Kathrin für's shutteln.
Cheers
Roger
PS: Jetzt habe ich von allen was erzählt, nur vom Simon nicht. Kein wunder, denn er war ja auch der Einzige, der mit trockenen Haaren in Ennenda angekommen ist :-)
Linth Kunststoff Schwanden-Mühlefuhr
12.2.2011
mit Roger,Micha, Kathrin, Simon Shuttle Bunny Lüge
Wasserstand: Rinnsal 10m3
Was die Zuercher koennen, haben wir Glarner natuerlich auch drauf :-) Lustiges Steinerutschen bei wunderbarstem Wetter. Lässig gsi!
Simon & Roger direkt vom aftherpaddelbier
Simon & Roger direkt vom aftherpaddelbier
Berggasthaus Edelwyss
04.02.2011
mit
Wasserstand: Ausreichnd Schnee zum Sclitteln
Schlittelplausch mit feinem Fondue.
Apero bei Miri mit Babybewunderung, vielen Dank noch mal für’s organisieren!
Standesgemäss sind wir mit der Luftseilbahn Matt-Weissenberge den Berg hinauf, um uns oben in geselliger Runde den Bauch gut mit Fondue zu füllen. Anschliessend ging es unter einem sehr klaren Sternenhimmel die Schlittenbahn rasant und unverletzt hinunter.
Welch ein Fest…
Grüessli Ingo
Apero bei Miri mit Babybewunderung, vielen Dank noch mal für’s organisieren!
Standesgemäss sind wir mit der Luftseilbahn Matt-Weissenberge den Berg hinauf, um uns oben in geselliger Runde den Bauch gut mit Fondue zu füllen. Anschliessend ging es unter einem sehr klaren Sternenhimmel die Schlittenbahn rasant und unverletzt hinunter.
Welch ein Fest…
Grüessli Ingo
Lindth, Nidfurn bis Ennenda
6.2.11
mit 6 verrückte vom Kanuclub Zürich
Wasserstand: 11m3 (unterstes Limit)
Ich wollte dem netten Paddler von Eurem Club für die Tipps danken. Wäre schön wenn wir mal etwas club-übergreifendes machen könnten. Melde dich doch bei gunnarwitschi@gmail.com.
Wir hatten heute viel Spass und danke der Sonne fast keine kalten Hände. Ein paar kleinere Spielstellen haben wir auch gefunden. Wir kommen sicher mal wieder.
Eine gute Abwechslung zum Skifahren und guter Start in die neue Saison.
Gunnar
Wir hatten heute viel Spass und danke der Sonne fast keine kalten Hände. Ein paar kleinere Spielstellen haben wir auch gefunden. Wir kommen sicher mal wieder.
Eine gute Abwechslung zum Skifahren und guter Start in die neue Saison.
Gunnar
Reuss, Bremgarten bis Mellingen
9. Januar 2011
mit Ingo,Roger,Micha,Pass,Kosi,Üse,Mariann,Dore,Carste
Wasserstand:
...für die einen ist es Tradition, für die anderen eine neue Erfahrung: Die Eskimofahrt des Kanu Club Tegelbach auf der Reuss.
Landquart ++++
09.10.2010
mit Dominic, Micha, Roger, Ingo
Wasserstand: 15 m3 bzw. 570.375
Spontantour auf der Landquart!
Nach rechtlanger Zeit war ich wieder mal auf der Landquart und das mit 3 wilden Paddlern die das erste Mal auf dem schönen Bach unterwegs waren.
Bei einem sehr humanen Wasserstand ging es nicht ganz so rasend los wie auch schon.
Unter der 1.Kantonsstrassenbrücke ist alles viel breiter als vor 2 Jahren. Kurz nach dem Kieswerk teilte sich anno dazumal der Bach, so dass man entscheiden konnte... Aktuell läuft das ganze Wasser auf der rechten Seite der Felswand entlang, selbstverständlich ohne Kehrwasser.
Nichts Gefährliches aber wir waren alle wach! :o)
Kurz vor Fideris hängt von links ein Baum ins Wasser, den man jedoch links gut unterfahren kann. Aber bitte nicht mehr nebeneinander.
Die Passagen vor und nach dem Bahnhof gingen sehr gut zu fahren, dank der Besichtigung bei der Anfahrt.
Nach der langen Geraden bis zum ehemaligen Wehr hat es super Verblockungen, grosser Spass.
Die schmale Stelle kurz vor dem eigentlichen Ausstieg in Schiers, musste Dominic leider ab der Mitte schwimmend verlassen aber nur weil es sich soooo schwer die Felswand hochrollt.
(fast selbstrettend) so viel Zeit muss sein!
Aber weil es um 17:30 Uhr immer noch hell war und wir sooooo wild...
...haben wir uns für 4 mal + entschieden.
Das heisst 4 mal Fuchsloch in Einzelfahrt ohne Schwimmer!!!!
Wir waren richtig stolz auf uns.
Ein wahrer Abschluss für dieses Jahr.
Nach rechtlanger Zeit war ich wieder mal auf der Landquart und das mit 3 wilden Paddlern die das erste Mal auf dem schönen Bach unterwegs waren.
Bei einem sehr humanen Wasserstand ging es nicht ganz so rasend los wie auch schon.
Unter der 1.Kantonsstrassenbrücke ist alles viel breiter als vor 2 Jahren. Kurz nach dem Kieswerk teilte sich anno dazumal der Bach, so dass man entscheiden konnte... Aktuell läuft das ganze Wasser auf der rechten Seite der Felswand entlang, selbstverständlich ohne Kehrwasser.
Nichts Gefährliches aber wir waren alle wach! :o)
Kurz vor Fideris hängt von links ein Baum ins Wasser, den man jedoch links gut unterfahren kann. Aber bitte nicht mehr nebeneinander.
Die Passagen vor und nach dem Bahnhof gingen sehr gut zu fahren, dank der Besichtigung bei der Anfahrt.
Nach der langen Geraden bis zum ehemaligen Wehr hat es super Verblockungen, grosser Spass.
Die schmale Stelle kurz vor dem eigentlichen Ausstieg in Schiers, musste Dominic leider ab der Mitte schwimmend verlassen aber nur weil es sich soooo schwer die Felswand hochrollt.
(fast selbstrettend) so viel Zeit muss sein!
Aber weil es um 17:30 Uhr immer noch hell war und wir sooooo wild...
...haben wir uns für 4 mal + entschieden.
Das heisst 4 mal Fuchsloch in Einzelfahrt ohne Schwimmer!!!!
Wir waren richtig stolz auf uns.
Ein wahrer Abschluss für dieses Jahr.
Linth von Schwanden bis Ennenda
07.10.2010
mit Simon, Rebecca, Dominic, Jasper, Roger
Wasserstand: knapp 25 m3
Auf der wohl letzten Tour dieses Jahr auf der Linth hatten wir zwei Gäste dabei. Rebecca (Bec) von Down Under und Jasper aus Amden (nicht zu verwechseln mit den Anden).
Wir waren wegen dem schönen Wetter extra etwas früher Aufgebrochen und starteten unser Donnerstagstour schon um 17 Uhr in Schwanden.
Simons Gast aus Australien sorgte schon früh für Action. Bec blieb an einem fiesen Stein hängen und musste die Linth auch schwimmend erkunden.
Das es mit Jasper nie langweilig wird, haben wir ja schon des öfteren feststellen können und so war es auch dieses mal :-).
Das Wehr in Mitlödi konnte rechts Problemlos befahren werden.
Die Gäste umtrugen und Simon bahnte sich seinen Weg über die Fischtreppe.
Dominic war es anscheinend recht warm und er kühlte sich zwischendurch in eskimoianischer und auch venezianisch Manier ab.
Beim Wehr im Mühlefuhr brachen wir die Befahrung dann vorzeitig ab. Es begann schon zu Dämmern und die Temperaturen hatten auch schon merklich nachgelassen und wir waren alle froh, aus den nassen Klamotten zu kommen.
Es hat wie immer riesig Spass gemacht.
Cheers
Roger
Wir waren wegen dem schönen Wetter extra etwas früher Aufgebrochen und starteten unser Donnerstagstour schon um 17 Uhr in Schwanden.
Simons Gast aus Australien sorgte schon früh für Action. Bec blieb an einem fiesen Stein hängen und musste die Linth auch schwimmend erkunden.
Das es mit Jasper nie langweilig wird, haben wir ja schon des öfteren feststellen können und so war es auch dieses mal :-).
Das Wehr in Mitlödi konnte rechts Problemlos befahren werden.
Die Gäste umtrugen und Simon bahnte sich seinen Weg über die Fischtreppe.
Dominic war es anscheinend recht warm und er kühlte sich zwischendurch in eskimoianischer und auch venezianisch Manier ab.
Beim Wehr im Mühlefuhr brachen wir die Befahrung dann vorzeitig ab. Es begann schon zu Dämmern und die Temperaturen hatten auch schon merklich nachgelassen und wir waren alle froh, aus den nassen Klamotten zu kommen.
Es hat wie immer riesig Spass gemacht.
Cheers
Roger
Vorderrhein
25.09.2010
mit eine ganze Menge unverwüstliche
Wasserstand: so zwischen 15 und 25 m3
Das Wetter hätte sich der SKV wohl nicht besser aussuchen können für seine diesjährige SKV-Wasserzeichen-Tour.
Doch trotz Regen und Kälte trafen sich mehr als 100 Unverwüstliche zur Fahrt auf dem Vorderrhein von Versam nach Reichenau, unter ihnen auch ein paar verwegene kanu-gl.ch-Mitglieder: Simon A. (mit - fast - immer alles dabei), Dominic (der auch hier ein paar feuchte Liegestütze nicht lassen konnte), Martin (das Eskimotier), Roger (der vom Tourenbuch), Mary (das Schneewittchen), Carsten (MbA), Micha (tja), Christine (die Jungfrau) und Otti (auf seiner letzten Cheftour).
Doch trotz Regen und Kälte trafen sich mehr als 100 Unverwüstliche zur Fahrt auf dem Vorderrhein von Versam nach Reichenau, unter ihnen auch ein paar verwegene kanu-gl.ch-Mitglieder: Simon A. (mit - fast - immer alles dabei), Dominic (der auch hier ein paar feuchte Liegestütze nicht lassen konnte), Martin (das Eskimotier), Roger (der vom Tourenbuch), Mary (das Schneewittchen), Carsten (MbA), Micha (tja), Christine (die Jungfrau) und Otti (auf seiner letzten Cheftour).
Sernf / Linth
16.09.2010
mit Simon, Micha, Roger + Shuttle Bunny
Wasserstand:
Die Donnerstagsabendtour auf der Sernf lässt sich wohl am besten als ein munteres Steinerutschen von Elm bis zum Striit beschreiben :-)
Um doch noch auf Wasser zu Paddeln, hängten wir die Linth von Schwanden bis Ennenda dran und die Hardcorepaddler schauten sich dabei die Wasseroberfläche auch mal von unten an ;-). Mir war das allerdings zu kalt und ich war froh, dass wir grade noch ohne Taschenlampen zu benötigen beim Wehr im Mühlefuhr ausbooten konnten.
Spass hat's wie immer gemacht.
Cheers
Roger
PS: Danke an's fleissige Bunny für's shuttlen :-)
Um doch noch auf Wasser zu Paddeln, hängten wir die Linth von Schwanden bis Ennenda dran und die Hardcorepaddler schauten sich dabei die Wasseroberfläche auch mal von unten an ;-). Mir war das allerdings zu kalt und ich war froh, dass wir grade noch ohne Taschenlampen zu benötigen beim Wehr im Mühlefuhr ausbooten konnten.
Spass hat's wie immer gemacht.
Cheers
Roger
PS: Danke an's fleissige Bunny für's shuttlen :-)
Greifensee
8. August 2010
mit Fridli, Rita
Wasserstand: genügend
Wir umrundeten an einem Nachmittag den Greifensee mit dem Velo, ebenfalls eine attraktive Läufer- und Skatingstrecke - eine kleine und sehr schöne Runde.
2 Tage später umrundeten wir ihn auf dem See mit unsern Kajaks. Die ca. 3 - 3.5 Stunden waren ein ganz tolles Erlebnis. Wir stiegen in Maur ein, grosser Parkplatz gebührenplichtig mit öffentl. WC. Es hat nicht viele Motorboote, dafür viel Natur (auch gesperrte Gebiete) und Aussicht auf die Umgebung, auch laden immer wieder Beizli zum Verweilen.
Rita und Fridli
2 Tage später umrundeten wir ihn auf dem See mit unsern Kajaks. Die ca. 3 - 3.5 Stunden waren ein ganz tolles Erlebnis. Wir stiegen in Maur ein, grosser Parkplatz gebührenplichtig mit öffentl. WC. Es hat nicht viele Motorboote, dafür viel Natur (auch gesperrte Gebiete) und Aussicht auf die Umgebung, auch laden immer wieder Beizli zum Verweilen.
Rita und Fridli
Sernf
11.09.2010
mit Luc, Silvan, Micha, Martin, Roger
Wasserstand:
Gefahren wurde von Elm bis zu Striit.
Geplant waren eigentlich “three times in the afternoon” :-)
Da das Shuttlebunny sich aber verfahren hatte, wurden daraus nur two times. Spass hat es trotzdem gemacht, auch wenn der Wasserstand eher knapp war.
Cheers
Roger
Geplant waren eigentlich “three times in the afternoon” :-)
Da das Shuttlebunny sich aber verfahren hatte, wurden daraus nur two times. Spass hat es trotzdem gemacht, auch wenn der Wasserstand eher knapp war.
Cheers
Roger
Sernf
09.09.2010
mit Simon, Micha, Luc, Dominic, Roger
Wasserstand:
Kurzer und intensiver Feierabendritt auf der Sernf.
Bei der Anfahrt hatte es nach Schwanden noch nach eher wenig Wasser aufgesehen. Hinter Elm entluden sich aber schon die ersten Regenwolken und bis wir auf dem Bach waren, konnten wir nicht mehr über zu wenig Wasser klagen :-)
Die 3-Meter-Stufe hat wieder mächtig gerockt. Wegen der einbrechenden Dunkelheit wurde die Fahrt vor dem Striit beendet.
Die Jungs waren alle äusserst gut gelaunt und entsprechend lustig ging es auch beim anschliessenden Bierchen zu und her.
Wieder Supermagaoberlässig gsi :-)
Cheers
Roger
PS: Nur Warmduscher fahren mit Paddlerjacke ;-)
Bei der Anfahrt hatte es nach Schwanden noch nach eher wenig Wasser aufgesehen. Hinter Elm entluden sich aber schon die ersten Regenwolken und bis wir auf dem Bach waren, konnten wir nicht mehr über zu wenig Wasser klagen :-)
Die 3-Meter-Stufe hat wieder mächtig gerockt. Wegen der einbrechenden Dunkelheit wurde die Fahrt vor dem Striit beendet.
Die Jungs waren alle äusserst gut gelaunt und entsprechend lustig ging es auch beim anschliessenden Bierchen zu und her.
Wieder Supermagaoberlässig gsi :-)
Cheers
Roger
PS: Nur Warmduscher fahren mit Paddlerjacke ;-)
Sernf
04.09.2010
mit Simon, Micha, Roger
Wasserstand:
Habt Ihr gewusst, das Sernf eines der fünf einzigen deutschen Wörter mit der Endung nf ist? Egal, das soll hier nicht das Thema sein, auch nicht ober der oder die Sernf korrekt ist :-)
Die Jungs waren früh aus den Federn und so waren wir schon um elf Uhr am Bach. Der Wasserstand war optimal für unser Vorhaben.
Die Sonne wurde mit goldenen Gesängen hervor gelockt und die Bachgeister mit dem Ritual des Glücksteinküssens beschworen.
Gleich nach der ersten kleinen Stufe beim Einstieg in Elm blockierte ein Baumstamm 2/3 der Durchfahrt, konnte aber rechts gut passiert werden.
Die 3-Meter-Stufe Ausgangs Elm war dann der absolute Hammer!
Man flog schlichtweg über den Rücklauf hinweg. Megacool!
Des weiteren verlief die Fahrt Problemlos.
Der Street wurde umtragen, und was nicht vorwärts gefahren wurde, wurde rückwärts passiert :-) (Grüsse an Dominic).
Einen kleinen Schwimmer gab es auch noch zwischendurch. Micha kam die viele Übung im Retten vom Innweekend zu gute und er bugsierte das Boot umgehend auf die nächste Sandbank. Respekt!
Für mich war es definitiv einer der Highlights in diesem Jahr!
Supermagaoberlässig gsi :-)
Cheers! Roger
Die Jungs waren früh aus den Federn und so waren wir schon um elf Uhr am Bach. Der Wasserstand war optimal für unser Vorhaben.
Die Sonne wurde mit goldenen Gesängen hervor gelockt und die Bachgeister mit dem Ritual des Glücksteinküssens beschworen.
Gleich nach der ersten kleinen Stufe beim Einstieg in Elm blockierte ein Baumstamm 2/3 der Durchfahrt, konnte aber rechts gut passiert werden.
Die 3-Meter-Stufe Ausgangs Elm war dann der absolute Hammer!
Man flog schlichtweg über den Rücklauf hinweg. Megacool!
Des weiteren verlief die Fahrt Problemlos.
Der Street wurde umtragen, und was nicht vorwärts gefahren wurde, wurde rückwärts passiert :-) (Grüsse an Dominic).
Einen kleinen Schwimmer gab es auch noch zwischendurch. Micha kam die viele Übung im Retten vom Innweekend zu gute und er bugsierte das Boot umgehend auf die nächste Sandbank. Respekt!
Für mich war es definitiv einer der Highlights in diesem Jahr!
Supermagaoberlässig gsi :-)
Cheers! Roger
Linth Schwanden bis Glarus
02.09.2010
mit Simon, Micha, Martin, Roger
Wasserstand: >70m3
Schöne Feierabendfahrt auf der Linth mit supercooooler Surfeinlage zu dritt in einer Walze :-)
Alle Wehre problemlos fahrbahr. Nur das boofen muss teilweise noch ein bisschen geübt werden ;-)
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Alle Wehre problemlos fahrbahr. Nur das boofen muss teilweise noch ein bisschen geübt werden ;-)
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Inn
28.& 29.August
mit Marianne, Dominic, Micha, Simon A.,Simon R.,Roger,
Wasserstand: +- 21 m3
Die Wetter und Flussgeister waren uns wieder mal wohl gesonnen.
Bei bestem Wetter und einem super Wasserstand sind wir die Scuoler Strecke und 2 mal die Giarsunschlucht gefahren.
Nur die Qualität des nächsten Glücksstein sollte in Zukunft überdacht werden...
Der Eine oder Andere hat wagemutige Linien gewählt, so dass so manche Badeeinlage garantiert war. So kommen die Rettungsübungen auch nicht zu kurz. ;o)
Nicht alle brauchen: “three times in the afternoon” :o)
Grüsse nach Versam.
Alles in Allem war es wieder eine super Tour mit der vorzüglichen Übernachtung im Bellavista.
Bei bestem Wetter und einem super Wasserstand sind wir die Scuoler Strecke und 2 mal die Giarsunschlucht gefahren.
Nur die Qualität des nächsten Glücksstein sollte in Zukunft überdacht werden...
Der Eine oder Andere hat wagemutige Linien gewählt, so dass so manche Badeeinlage garantiert war. So kommen die Rettungsübungen auch nicht zu kurz. ;o)
Nicht alle brauchen: “three times in the afternoon” :o)
Grüsse nach Versam.
Alles in Allem war es wieder eine super Tour mit der vorzüglichen Übernachtung im Bellavista.
Linth Schwanden bis Glarus
19.08.2010
mit Simon, Dominic, Roger
Wasserstand: knapp 70 m3
Kurzentschlossenes Feierabendpaddeln aus Aufwärmung für das Inn-Weekend. Alle Wehre gut fahrbar. Beim Anlanden in Glarus war es schon merklich dunkel :-). Nächstes mal müssen wir wohl schneller paddeln oder Taschenlampen mitnehmen (oder darauf hoffen, dass Simons Freundin früher heimkommt mit dem Bus) :-)
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Linth Schwanden bis Ennenda
09.08.2010
mit Simon, Dominic, Kathrin, Micha, Roger
Wasserstand: >60m3
Schönes Feierabendpaddeln auf der Linth mit viel Autofahrpraxis für Kathrin :-)
Alle Wehre waren fahrbar.
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Alle Wehre waren fahrbar.
Lässig gsi.
Cheers! Roger
Gyronde, Durance, Guisane, Guil
24. - 31. Juli 2010
mit 'ne ganze Menge
Wasserstand: knapp bis gut
Die Sommerwoche ist vorbei. Mit dabei waren:
Simon A. und Celine, Ingo und Kathrin, Simon R., Sandra und Tim, Dorothea, Freddy und Elly, Markus, Marlies und Andrea, Üse, Dominic und Jasper, Renate, Marianne, Miriam, Kosi, Martin, Sandro, Micha, Otti und Nicole (Gast).
Spannende, lange, kühle, windige, heisse, nasse, feuchte, lustige Tage liegen hinter uns. Wir sind viel mit den Booten unterwegs gewesen, einbiegen, ausbiegen, traversieren, rekognoszieren, umtragen, retten, Retten üben, Boote be- und entladen, anketten. Kaffee vor dem Hund in Sicherheit bringen, kochen, einkaufen, faulenzen, Kleider zum Trocknen aufhängen, duschen, baden, lesen, kletter, KUBBen, Bangen, Bohnanza...
...einen ganz herzlichen Dank Ingo für die Organisation und allen helfenden Händen und mitdenkenden Köpfen.
Und zum Schluss eine GEILE Fahrt auf der Guil!!!!!!!!!
Simon A. und Celine, Ingo und Kathrin, Simon R., Sandra und Tim, Dorothea, Freddy und Elly, Markus, Marlies und Andrea, Üse, Dominic und Jasper, Renate, Marianne, Miriam, Kosi, Martin, Sandro, Micha, Otti und Nicole (Gast).
Spannende, lange, kühle, windige, heisse, nasse, feuchte, lustige Tage liegen hinter uns. Wir sind viel mit den Booten unterwegs gewesen, einbiegen, ausbiegen, traversieren, rekognoszieren, umtragen, retten, Retten üben, Boote be- und entladen, anketten. Kaffee vor dem Hund in Sicherheit bringen, kochen, einkaufen, faulenzen, Kleider zum Trocknen aufhängen, duschen, baden, lesen, kletter, KUBBen, Bangen, Bohnanza...
...einen ganz herzlichen Dank Ingo für die Organisation und allen helfenden Händen und mitdenkenden Köpfen.
Und zum Schluss eine GEILE Fahrt auf der Guil!!!!!!!!!
Linth Schwanden bis Ennenda
15.07.2010
mit Chistof, Martin, Roger
Wasserstand: 50m3
Martin machte zu Beginn seiner ersten Fahrt auf der Linth gleich einmal die Bekanntschaft einer schluckenden Walze. Netterweise wurde er aber umgehend wieder ausgespuckt :-).
Ansonsten eine sehr schöne und problemlose Fahrt.
Cheers! Roger
Ansonsten eine sehr schöne und problemlose Fahrt.
Cheers! Roger
Albula / Glenner
10./11. Juli
mit Ingo, Marianne, Otti, Micha, Dominic, Roger
Wasserstand: unterschiedlich
Steinige und bäumige Fahrten:
"Expedition" auf die Albula, von Mary bestens vorbereitet, doch lässt uns der Wassergott und das Kraftwerk im Stich, oberer Teil der Waldschlucht "viele feuchte Steine", unterer Teil ganz lustig und bei mehr Wasser wohl ziemlich knackig.
Schynschlucht mit 4-WD befahren ;-) , für die Kayaks hatte es zu wenig Wasser.
Erkundigungstour an die Landwasser (wunderschöne Schlucht, ebenfalls ziemlich trocken) und dann an die Landquart, trotz rel. tiefem Pegel immer noch sehr rasant, weshalb wir ein feines Nachtessen vorzogen.
Sonntag Glenner, dunkelschwarz (Gewitter in der Nacht) und viele Bäume im Bereich der Galerie, keine Schwimmer, aber zwei "handgreifliche" Rettungen aufgrund Verklemmung beim Schlitz.
Einiges umtragen wegen den Bäumen.
Ansonsten heiss und lustig...
"Expedition" auf die Albula, von Mary bestens vorbereitet, doch lässt uns der Wassergott und das Kraftwerk im Stich, oberer Teil der Waldschlucht "viele feuchte Steine", unterer Teil ganz lustig und bei mehr Wasser wohl ziemlich knackig.
Schynschlucht mit 4-WD befahren ;-) , für die Kayaks hatte es zu wenig Wasser.
Erkundigungstour an die Landwasser (wunderschöne Schlucht, ebenfalls ziemlich trocken) und dann an die Landquart, trotz rel. tiefem Pegel immer noch sehr rasant, weshalb wir ein feines Nachtessen vorzogen.
Sonntag Glenner, dunkelschwarz (Gewitter in der Nacht) und viele Bäume im Bereich der Galerie, keine Schwimmer, aber zwei "handgreifliche" Rettungen aufgrund Verklemmung beim Schlitz.
Einiges umtragen wegen den Bäumen.
Ansonsten heiss und lustig...
Hinterrhein
27. Juni
mit Simon A+R, Otti, Mary, Micha, Ingo, Dominic
Wasserstand: ???
Schöner abschluss des Moesalager. Wir starteten in Hinterhein und fuhren bis nach Splügen. Eine Geile Tour mit 3 Schwimmer Ingo, Simon R, und Dominic.
Sernf/Linth
mit Katrin, Silvan
Wasserstand: 60
Wundeschöne Tour. Gestartet auf der unteren Sernf und mit Katrin bis nach Ennenda gepaddelt. Momentan hat es megacoole Wellen auf der Sernf für gute Surfsessions!!! also los ins Boot und paddeln. :-)
Liebe Grüsse Silvan
Liebe Grüsse Silvan
Linth Schwanden bis Ennenda
10.06.2010
mit Simon, Micha, Dominik, Luc, Kathrin, Roger
Wasserstand: über 90 m3
Am Donnerstag Abend hiess es anstatt Training auf dem Walensee Action auf der Linth.
Einstieg dieses mal beim Wehr bei der Elektrolux.
Es gab reichlich Wasser und hat teilweise richtig gerockt.
Einem Spielbootfahrer war es schnell zu heiss im Boot und er kühlte sich bei tüchtigen Wellengang gleich mal ab :-)
Das Wehr in Mitlödi wurde von einigen umtragen (ein Baumstamm blockierte teilweise die Fischtreppe)und auch das Wehr in Ennenda wurde über das Ufer passiert.
Mir hat's richtig Spass gemacht.
Cheers! Roger
Einstieg dieses mal beim Wehr bei der Elektrolux.
Es gab reichlich Wasser und hat teilweise richtig gerockt.
Einem Spielbootfahrer war es schnell zu heiss im Boot und er kühlte sich bei tüchtigen Wellengang gleich mal ab :-)
Das Wehr in Mitlödi wurde von einigen umtragen (ein Baumstamm blockierte teilweise die Fischtreppe)und auch das Wehr in Ennenda wurde über das Ufer passiert.
Mir hat's richtig Spass gemacht.
Cheers! Roger
Linth Schwanden bis Ennenda
05.06.2010
mit Simon, Micha, Roger
Wasserstand: 45 m3
Strahlender Sonnenschein lud zum Paddeln und zum Schwimmen ;-)in der Linth bei wunderbarstem klarem Schmelzwasser.
Das Wehr in Mitlödi wahr über die Fischtreppe und das Wehr in Ennenda über den Wasserfall problemlos fahrbar.
Der anschliessende Versuch der Befahrung der Rauti musste mitten im Bach wegen dem relativ schnell ansteigendem Wasserspiegel abgebrochen werden, was von der mitreisenden Fotografin mit "Weicheier" kommentiert wurde.
In tat und Wahrheit wahr der Abbruch der Aktion aber sicherlich viel Anstrengender und ein vernünftiger Entscheid, da ein sicherer Start ohne Helfer nicht mehr möglich war.
Cheers! Roger
Das Wehr in Mitlödi wahr über die Fischtreppe und das Wehr in Ennenda über den Wasserfall problemlos fahrbar.
Der anschliessende Versuch der Befahrung der Rauti musste mitten im Bach wegen dem relativ schnell ansteigendem Wasserspiegel abgebrochen werden, was von der mitreisenden Fotografin mit "Weicheier" kommentiert wurde.
In tat und Wahrheit wahr der Abbruch der Aktion aber sicherlich viel Anstrengender und ein vernünftiger Entscheid, da ein sicherer Start ohne Helfer nicht mehr möglich war.
Cheers! Roger
Die Bayernklassiker
Pfingsten
mit
Wasserstand: gut
Die Bayernklassiker
Samstag die wunderschöne Ammer auf 12 km.
Wunderschöne Landschaft, nicht sehr kaltes Wasser (was vor allen Anderen, die Schwimmer freute.) ;o) Simon R, Simon A, Micha, Roger, Otti, Dorothea, Carsten, Kathrin, Urs, Dominic und Ingo
Abends ging es für Otti und Ingo noch auf die Loisach, immer wieder gerne gepaddelt.
Sonntag mit Besuch von Kathi noch mal auf die Loisach
Simon R, Micha, Roger, Otti, Kathi, Dominic und Ingo
und im Anschluss auf den Rissbach.
Simon A, Micha, Roger, Dorothea, Carsten, Urs, Kathi, Dominic und Ingo
Montag zum Abschluss nochmal auf die Ammer bis zum Steg beim Rastplatz.
Simon A, Micha, Roger, Dorothea, Carsten, Urs, Dominic und Ingo
Samstag die wunderschöne Ammer auf 12 km.
Wunderschöne Landschaft, nicht sehr kaltes Wasser (was vor allen Anderen, die Schwimmer freute.) ;o) Simon R, Simon A, Micha, Roger, Otti, Dorothea, Carsten, Kathrin, Urs, Dominic und Ingo
Abends ging es für Otti und Ingo noch auf die Loisach, immer wieder gerne gepaddelt.
Sonntag mit Besuch von Kathi noch mal auf die Loisach
Simon R, Micha, Roger, Otti, Kathi, Dominic und Ingo
und im Anschluss auf den Rissbach.
Simon A, Micha, Roger, Dorothea, Carsten, Urs, Kathi, Dominic und Ingo
Montag zum Abschluss nochmal auf die Ammer bis zum Steg beim Rastplatz.
Simon A, Micha, Roger, Dorothea, Carsten, Urs, Dominic und Ingo
Vorderrhein
So. 9. Mai
mit Otti in begleitung
Wasserstand: .......
Bootstest mit Otti...oder Mary hatte mal wieder einen Kater dabei, da das Lagerfeuer in Versam am Abend davor lange und intensiv gebrannt hatte......
Bei sonnigem Wetter machten Otti und ich, bepackt mit einem Burn und einem Habitat, den oberer Vorderrhein unsicher?...(ist glaub ich ein wenig übertrieben, gäll Otti?)
Entspanntes Paddeln mit viel Gelächter in allerbester Frühlingsstimmung haben wir die Boote bis ins Detail ausgetestet!! Geschwommen sind sie nur mit uns, nie ohne!!
Anschliessend haben wir unseren Bärenhunger im Adler in Reichenau mit grossen Portionen Pizokels gestillt, Otti hatte nach dem Apero Weisswein nur noch Augen für Christine......;O)
Danke Otti, war einfach nur geil!!!!
Bei sonnigem Wetter machten Otti und ich, bepackt mit einem Burn und einem Habitat, den oberer Vorderrhein unsicher?...(ist glaub ich ein wenig übertrieben, gäll Otti?)
Entspanntes Paddeln mit viel Gelächter in allerbester Frühlingsstimmung haben wir die Boote bis ins Detail ausgetestet!! Geschwommen sind sie nur mit uns, nie ohne!!
Anschliessend haben wir unseren Bärenhunger im Adler in Reichenau mit grossen Portionen Pizokels gestillt, Otti hatte nach dem Apero Weisswein nur noch Augen für Christine......;O)
Danke Otti, war einfach nur geil!!!!
Vorderrhein
14. und 15.05.2010
mit eine ganze Menge (und Gast Joe Stöckli)
Wasserstand: 40 m3
Gestohlen wurde diesmal gar nichts - aber die Sonne haben wir etwas vermisst.
Zwei Touren für die Hartgesottenen, denn die Weicheier blieben definitiv weich (oder zu Hause).
Wasserstand eher tief, aber ganz interessant.
Freitag: Versam - Reichenau (für die ganz harten sogar zweimal)
Samstag: Versam - Trin - Warten - Ilanz - Versam
Mary ist auf dem besten Weg zu breiten Schultern...
...das breite Lächeln hat sie ja schon.
Pass ist wieder in Erwartung (äh, natürlich Nathalie) und leider kommen sie für einmal nicht ins Sommerlager mit (eine schmerzliche Lücke).
Schwimmer gabs so den einen oder anderen (da schweigt des Sängers Höflichkeit ;-) )
Spektaktuläre Rettungsaktionen waren nicht notwendig oder dann höchstens für Ottis kalte Füsse.
Mit dabei: Pass (Fr.), Roger (Fr.), Ingo, Kathrin, Dore, Micha, Simon A., Dominik, Mary, Markus, Joe Stöckli (Gast, Sa.), Otti
Zwei Touren für die Hartgesottenen, denn die Weicheier blieben definitiv weich (oder zu Hause).
Wasserstand eher tief, aber ganz interessant.
Freitag: Versam - Reichenau (für die ganz harten sogar zweimal)
Samstag: Versam - Trin - Warten - Ilanz - Versam
Mary ist auf dem besten Weg zu breiten Schultern...
...das breite Lächeln hat sie ja schon.
Pass ist wieder in Erwartung (äh, natürlich Nathalie) und leider kommen sie für einmal nicht ins Sommerlager mit (eine schmerzliche Lücke).
Schwimmer gabs so den einen oder anderen (da schweigt des Sängers Höflichkeit ;-) )
Spektaktuläre Rettungsaktionen waren nicht notwendig oder dann höchstens für Ottis kalte Füsse.
Mit dabei: Pass (Fr.), Roger (Fr.), Ingo, Kathrin, Dore, Micha, Simon A., Dominik, Mary, Markus, Joe Stöckli (Gast, Sa.), Otti
Linth Schwanden bis Ennenda
28.04.2010
mit Simon & Roger
Wasserstand: 33 m3
Das wunderbare Wetter und der gestiegene Wasserpegel lockten uns spontan auf die Linth.
Nach meiner unkonventionellen “Befahrung“ des Wehrs in Mitlödi und der daraus resultierenden Schwimmstunde hatte Simon alle Hände voll zu tun, das Boot wieder an Land zu kriegen und sich das abschliessende Bierchen redlich verdient.
Der Wasserfall beim Wehr in Ennenda beim Mühlefuhr konnte zwar noch befahren werden. Durch die grössere Wassermenge hat sich aber bereits ein Rücklauf gebildet und wir haben uns gegenseitig abgesichert. Bei noch mehr Wasser wird eine Befahrung voraussichtlich nicht mehr möglich sein. Also unbedingt vorher anschauen!
Cheers! Roger
Nach meiner unkonventionellen “Befahrung“ des Wehrs in Mitlödi und der daraus resultierenden Schwimmstunde hatte Simon alle Hände voll zu tun, das Boot wieder an Land zu kriegen und sich das abschliessende Bierchen redlich verdient.
Der Wasserfall beim Wehr in Ennenda beim Mühlefuhr konnte zwar noch befahren werden. Durch die grössere Wassermenge hat sich aber bereits ein Rücklauf gebildet und wir haben uns gegenseitig abgesichert. Bei noch mehr Wasser wird eine Befahrung voraussichtlich nicht mehr möglich sein. Also unbedingt vorher anschauen!
Cheers! Roger
Linth Schwanden bis Ennenda
24.04.2010
mit Simon, Micha, Roger
Wasserstand: >26 m3
Cooler Paddelnachmittag bei strahlender Sonnenschein und steigendem Wasser mit geglücktem und missglückten Boofversuchen beim Einstieg in Schwanden :-).
Diverse freiwillige und unfreiwillige Rollen zur Abkühlung.
Wehr in Mitlödi über Fischtreppe gefahren, Wehr in Ennenda beim Mühlefuhr über Wasserfall.
Nettes Wellensurfen bei der Stufe beim Läderach und zum Abschluss ein kühles Bierchen auf der Veranda bei Simon in Mollis.
So macht Paddeln Spass :-)
Diverse freiwillige und unfreiwillige Rollen zur Abkühlung.
Wehr in Mitlödi über Fischtreppe gefahren, Wehr in Ennenda beim Mühlefuhr über Wasserfall.
Nettes Wellensurfen bei der Stufe beim Läderach und zum Abschluss ein kühles Bierchen auf der Veranda bei Simon in Mollis.
So macht Paddeln Spass :-)
Linth Schwanden - Ennenda
18.04.2010
mit Silvan, Luc, Kathrin, Roger, Dominic, Simon
Wasserstand: 18 m3
Lässig gsi
Thur von Lütisburg bis Schwarzenbach
13.04.2010
mit Simon R. Ingo P.
Wasserstand: 8.3 m3
Trotz extra wenig Wasser konnten wir alles paddeln.
Das einzige was immer mehr wurde, war die Dunkelheit... Ausstieg 21:00
Es ist alles fahrbar aber ab 10 m3 ist es sicher besser.
Neben dem zu rechts zu umtragenden Wehr gibt es nur 2 kleine Stufen kurz vor dem Ausstieg denen man beschung schenken muss. Bei mehr Wasser sicher wieder anders.
Am Ausstieg selbst hat es unter der Bahnbrücke eine Stufe mit
"V" Becken, wir haben beschlossen diese nicht bei Dunkelheit zu fahren.
Das einzige was immer mehr wurde, war die Dunkelheit... Ausstieg 21:00
Es ist alles fahrbar aber ab 10 m3 ist es sicher besser.
Neben dem zu rechts zu umtragenden Wehr gibt es nur 2 kleine Stufen kurz vor dem Ausstieg denen man beschung schenken muss. Bei mehr Wasser sicher wieder anders.
Am Ausstieg selbst hat es unter der Bahnbrücke eine Stufe mit
"V" Becken, wir haben beschlossen diese nicht bei Dunkelheit zu fahren.
Linth ab Schwanden
10.04.10
mit Silvan, Luc
Wasserstand: ca. 20kübik
Silvans neue Auftriebshilfe (aka Playboat) musste getestet werden und so ging es mal wieder auf die Linth. Bei einem sehr gemütlichen Wasserstand wurde dann auch gleich das neue Wehr in Ennenda Probegefahren, welches freundlicherweise um einen 1,5m Wasserfall ergänzt wurde :)
Verzasca, Moesa
Ostern 2010
mit Micha, Lukas, Simon, Severin, Julian...
Wasserstand:
Ostern war dieses Jahr früh, das wissen wir jetzt auch.
Nach einer kleinen Moesafahrt ohne Wasser aber trotzdem Schwimmer fuhren wir weiter nach Locarno um Severin, Julian, Kevin, Ramona un Dodo zu treffen. Eigentlich aber wegen dem Bier und den Frauen aber anderes Thema.
Am Samstag morgen voller Motivation Richtung Einstieg Mittlere Verzasca. Diese wurde etwas vom Wetter getrübt. Dominik brachte es auf den Punkt: Wenigstens regnets nicht. Also fuhren wir bei Schneefall zuerst die mittlere und gleich im Anschluss die untere. Einen kleinen Schwimmer an einer etwas ungünstigen Stelle, Julian fuhr wieder mal den Husaren und mir fielen auf halber Strecke die Arme fast aus. Am Abend zurück nach Locarno, weg vom Schnee. Der Regen- Schneefall blieb bis Sonntagabend und wir im Auto, Schwimmbad, Bar.
Montag: Kurze einwärmrunde auf der unteren. Ganz nach dem Motto: zackzackzack.
Wenn wir schon im Tessin sind und auf der Verzasca musste der Lüc sicher auch mal noch ins Boot. Gleich gings Micha. Also alle zusammenpacken und ab zum mittleren Einstieg. WW 3-4, sehr verblockt und Vorsicht war geboten. Micha machte einen Superjob. Ohne anzuschauen fuhr er mir nach und erwischte fast alle Linien super. Dann letzte Stelle Autobahn: Grosse Rutsche, kleiner Pool, Abschlussfall. Anschauen ist für Warmduscher und fuhr ich los und bat Micha mir einfach zu folgen. :-) Klappte allles mega. Dann kam Lukas, hehe. Rutsche gepaddel, Walze quer genommen, nicht gerollt und schön über die letzte Stufe geschwaddert. Cheers Schuh.
Nach einer kleinen Moesafahrt ohne Wasser aber trotzdem Schwimmer fuhren wir weiter nach Locarno um Severin, Julian, Kevin, Ramona un Dodo zu treffen. Eigentlich aber wegen dem Bier und den Frauen aber anderes Thema.
Am Samstag morgen voller Motivation Richtung Einstieg Mittlere Verzasca. Diese wurde etwas vom Wetter getrübt. Dominik brachte es auf den Punkt: Wenigstens regnets nicht. Also fuhren wir bei Schneefall zuerst die mittlere und gleich im Anschluss die untere. Einen kleinen Schwimmer an einer etwas ungünstigen Stelle, Julian fuhr wieder mal den Husaren und mir fielen auf halber Strecke die Arme fast aus. Am Abend zurück nach Locarno, weg vom Schnee. Der Regen- Schneefall blieb bis Sonntagabend und wir im Auto, Schwimmbad, Bar.
Montag: Kurze einwärmrunde auf der unteren. Ganz nach dem Motto: zackzackzack.
Wenn wir schon im Tessin sind und auf der Verzasca musste der Lüc sicher auch mal noch ins Boot. Gleich gings Micha. Also alle zusammenpacken und ab zum mittleren Einstieg. WW 3-4, sehr verblockt und Vorsicht war geboten. Micha machte einen Superjob. Ohne anzuschauen fuhr er mir nach und erwischte fast alle Linien super. Dann letzte Stelle Autobahn: Grosse Rutsche, kleiner Pool, Abschlussfall. Anschauen ist für Warmduscher und fuhr ich los und bat Micha mir einfach zu folgen. :-) Klappte allles mega. Dann kam Lukas, hehe. Rutsche gepaddel, Walze quer genommen, nicht gerollt und schön über die letzte Stufe geschwaddert. Cheers Schuh.
Kleine Emme
25.3.2010
mit Kosi
Wasserstand: 26 m3/s
Tourenbericht der Untersektion Sursee
Kurzentschlossen habe ich am Donnerstagabend mit Adi und vier weiteren einheimischen Kanuten aus dem Entlebuch auf der Kleinen Emme meine Kanusaison 2010 eröffnet. Das warme Frühlingswetter hat die Schneeschmelze früher als erwartet einsetzen lassen, so dass es sich zwischen 17.00 und 19.00 Uhr auf der Schmelzwasserwelle zu Tale "surfen" lässt... Fazit: Super Wasserstand mit vielen technischen Stellen, Blockstufen, Verschneidungen, Schwallstrecken und eiskaltem Wasser. Die schnell einsetzende Dunkelheit und ein wahres Schwimmfest von drei beteiligten Kanuten (... auch ich habe meinen Neopren gründlich vom Winterstaub ausgewaschen!) haben meinem Paddelvergnügen noch vor dem Ziel ein Ende gesetzt. Die letzten Meter gings zu Fuss zur Zielbrücke!
Auf ein baldiges Wiedersehen im Entlebuch - es lohnt sich!
Kurzentschlossen habe ich am Donnerstagabend mit Adi und vier weiteren einheimischen Kanuten aus dem Entlebuch auf der Kleinen Emme meine Kanusaison 2010 eröffnet. Das warme Frühlingswetter hat die Schneeschmelze früher als erwartet einsetzen lassen, so dass es sich zwischen 17.00 und 19.00 Uhr auf der Schmelzwasserwelle zu Tale "surfen" lässt... Fazit: Super Wasserstand mit vielen technischen Stellen, Blockstufen, Verschneidungen, Schwallstrecken und eiskaltem Wasser. Die schnell einsetzende Dunkelheit und ein wahres Schwimmfest von drei beteiligten Kanuten (... auch ich habe meinen Neopren gründlich vom Winterstaub ausgewaschen!) haben meinem Paddelvergnügen noch vor dem Ziel ein Ende gesetzt. Die letzten Meter gings zu Fuss zur Zielbrücke!
Auf ein baldiges Wiedersehen im Entlebuch - es lohnt sich!
Salza
18.Juli bis 24.Juli 2009
mit Somerwochenpaddler 2009
Wasserstand: 270-180 cm
Dieses Jahr waren wir, die Jungs und Mädels des kanu-gl, in Österreich an der schönen Salza. Gegen alle Erwartungen hatten wir mehr als genug Wasser auf dem Bach.
Durch das üppige Wasser konnten wir sogar beide Abschnitte der Lassing paddeln, die ab Dienstag schon wieder trocken war.
Dafür hatten wir nur einen Versuch auf dem Hinterwildalpenbach nur einen Versuch gewagt und den nach einer unsanften Erfrischung abgebrochen. ;o(
Die Salza hatte anfangs viel Dreckbrühe was uns etwas vorsichtiger machte.
Am 3.Tag sind drei von uns zu einem riesigen Wellenritt durchs “Paradies“ gestartet, es war phänomenal!
Da der Pegel der Salza stetig viel, wurde die Salza schnell für alle sehr gut fahrbar.
Ich glaube wir hatten schon lange so wenige Schwimmer wie in dieser Woche.
Ein dickes Lob an alle die sich als wahre Rollkünstler entpuppt haben!
So hatten wir trotz Baumangriffe aus dem Untergrund und Windhosen die aus dem Nichts kamen nur ein paar blaue Flecken und den Schreck abbekommen.
Es war wie ich finde eine sehr schöne Sommerwoche mit überwiegend schönem Wetter.
Durch das üppige Wasser konnten wir sogar beide Abschnitte der Lassing paddeln, die ab Dienstag schon wieder trocken war.
Dafür hatten wir nur einen Versuch auf dem Hinterwildalpenbach nur einen Versuch gewagt und den nach einer unsanften Erfrischung abgebrochen. ;o(
Die Salza hatte anfangs viel Dreckbrühe was uns etwas vorsichtiger machte.
Am 3.Tag sind drei von uns zu einem riesigen Wellenritt durchs “Paradies“ gestartet, es war phänomenal!
Da der Pegel der Salza stetig viel, wurde die Salza schnell für alle sehr gut fahrbar.
Ich glaube wir hatten schon lange so wenige Schwimmer wie in dieser Woche.
Ein dickes Lob an alle die sich als wahre Rollkünstler entpuppt haben!
So hatten wir trotz Baumangriffe aus dem Untergrund und Windhosen die aus dem Nichts kamen nur ein paar blaue Flecken und den Schreck abbekommen.
Es war wie ich finde eine sehr schöne Sommerwoche mit überwiegend schönem Wetter.
Landquart (Cracker Teil 2)
05.07.2009
mit Mario, Luc, Otti
Wasserstand: 30m3
Zum Wasserstand: es hatte auch schon mehr, obwohl sich das dann in der Erinnerung eher wie weniger anfühlte.
Grosszügige Begleitung und Shuttle-Dienste durch Koni und Ruth (ä härzlichs Tanggä vilmal!!!).
Zwar nicht ab Originalstart, dafür aber dann gleich mit Vollgas gings runter gen Schiers. Mario wollte vor dem Ex-Schlitz eine Sicht-Pause einschalten, doch Otti flitzte einfach durch.
Wuchtige Wellen und Schwälle, schnelles und attraktives Wildwasser, da und dort das eine oder andere Loch, Stoff nur für harte Männer (oder so).
Und zum Schluss wieder mal eine kleine Rettungsaktion auf dem Weg Richtung Fuchsloch (Mario wollte wohl schauen, ob sein Boot mit Wasser gefüllt auch so schwer sei).
S'hat riesig viel Spass gemacht mit Euch, und zwar Glenner und Landquart!!!
Otti
Grosszügige Begleitung und Shuttle-Dienste durch Koni und Ruth (ä härzlichs Tanggä vilmal!!!).
Zwar nicht ab Originalstart, dafür aber dann gleich mit Vollgas gings runter gen Schiers. Mario wollte vor dem Ex-Schlitz eine Sicht-Pause einschalten, doch Otti flitzte einfach durch.
Wuchtige Wellen und Schwälle, schnelles und attraktives Wildwasser, da und dort das eine oder andere Loch, Stoff nur für harte Männer (oder so).
Und zum Schluss wieder mal eine kleine Rettungsaktion auf dem Weg Richtung Fuchsloch (Mario wollte wohl schauen, ob sein Boot mit Wasser gefüllt auch so schwer sei).
S'hat riesig viel Spass gemacht mit Euch, und zwar Glenner und Landquart!!!
Otti
Glenner (Cracker Teil 1)
04.07.2009
mit Christof, Dominic, Mario, Luc, Otti
Wasserstand: 12m3
Zum Wasserstand: etwas mehr und viel weniger als auch schon.
Bei einem Super Wasserstand machte die Befahrung des Glenner unterhalb Uors bis Ilanz grossen Spass, vor allem die ersten zwei Drittel mit Galerie und Schlitz sind attraktiv.
Da das Wetter heiss und schön war, mussten ein paar Hitzköpfe eskimotieren. Die noch heisseren taten sogar einen Schwumm, was Mario, den Bootsschlepper, über die Schwere eines mit Wasser gefüllten Bootes staunen liess.
Leider fanden wir Mariannes Handy auch nach intensiver Suche immer noch nicht wieder.
Bei einem Super Wasserstand machte die Befahrung des Glenner unterhalb Uors bis Ilanz grossen Spass, vor allem die ersten zwei Drittel mit Galerie und Schlitz sind attraktiv.
Da das Wetter heiss und schön war, mussten ein paar Hitzköpfe eskimotieren. Die noch heisseren taten sogar einen Schwumm, was Mario, den Bootsschlepper, über die Schwere eines mit Wasser gefüllten Bootes staunen liess.
Leider fanden wir Mariannes Handy auch nach intensiver Suche immer noch nicht wieder.
Muota (für SIMON)
Pfingstsonntag und -montag
mit SIMON Roth
Wasserstand: für die Jahreszeit erstaunlich tief
Nebst Simon R. auch noch dabei: Marianne, Pass, Kosi, Nathalie, Micha, Simon und Otti (sind das alle, ach nein, der Ingo war ja auch noch da).
Eher wenig Wasser für diese Jahreszeit (die Muotataler sind wohl alle am Strom sparen), Muotastein dennoch und nach wie vor und immer wieder wuchtig im Weg stehend und die Sicht aufs kanu-gl-Loch (oder ists wohl das Looser-Loch) verdeckend.
Doch wurde der Muotastein mutig und souverän passiert, ganz im Gegensatz zum kanu-gl-Loch, dass die beiden Looser-KämpferInnen zu mutigen Schwimmversuchen animierte.
Gefahren: Einbootstelle beim Fussballplatz/Schleichender Brunnen/"Kieswerk" bis Zielbrücke.
Hat Spass gemacht, wieder mal auf die Muota zu gehen, etwas mehr Wasser hätte noch mehr Spass gemacht
Eher wenig Wasser für diese Jahreszeit (die Muotataler sind wohl alle am Strom sparen), Muotastein dennoch und nach wie vor und immer wieder wuchtig im Weg stehend und die Sicht aufs kanu-gl-Loch (oder ists wohl das Looser-Loch) verdeckend.
Doch wurde der Muotastein mutig und souverän passiert, ganz im Gegensatz zum kanu-gl-Loch, dass die beiden Looser-KämpferInnen zu mutigen Schwimmversuchen animierte.
Gefahren: Einbootstelle beim Fussballplatz/Schleichender Brunnen/"Kieswerk" bis Zielbrücke.
Hat Spass gemacht, wieder mal auf die Muota zu gehen, etwas mehr Wasser hätte noch mehr Spass gemacht
Moesa TI
20.-21. Juni
mit viele
Wasserstand: 10 Steine
Au das Johr simer wieder äs wuchenend im Tessin gsi.
Au das Johr häs traumhafts Wetter gha.
Au das Johr sind äs pari gschwummä ( ich leider au )
Au das Johr sind alli erschöpft aber zfridä dihei acho.
Au das Johr ischäs wieder än mega Event gsi und darum säg i jetzt,
Au NÖCHST Johr gömer wieder.
Es grüsst eu dä GLÜCKSSTEIKÜSSER :-)
Au das Johr häs traumhafts Wetter gha.
Au das Johr sind äs pari gschwummä ( ich leider au )
Au das Johr sind alli erschöpft aber zfridä dihei acho.
Au das Johr ischäs wieder än mega Event gsi und darum säg i jetzt,
Au NÖCHST Johr gömer wieder.
Es grüsst eu dä GLÜCKSSTEIKÜSSER :-)
oberster und oberer Glenner
7. Juni 2009
mit Andrea Zarn, Michael \"Tabak\", Silvan
Wasserstand: mehr als normal
Am Samstag Abend die Hiobsbotschaft per Facebook, \"Wasserstand auf dem Glenner viel zu hoch, wird wahrscheinlich nix mit den oberen Abschnitten\". Dann spielte aber das Wetter mit, es wurde schön und über Nacht fiel der Wasserstand am Glenner auf 25 Kubik. Um 11 Uhr Treffpunkt in Chur und per iPhone Wasserstand checken. PASSST! Eher zu viel als zuwenig. Der Einstieg zum oberen Glenner führt über Ilanz dann rechts auf einen Berg hinauf und schön ins Tal. Beim Aussteig vom oberen Abschnitt Autoabladen und Wasserstand checken. Gut gefüllt. Dann ab zum Einstieg des obersten. Normalerweise muss man das Boot 3km hochbuckeln aber mein Toyota ist auch eine Wanderer... Blick in den Fluss, haha das ist 1-2 Kubik und daraus sollte WW5 werden, wers glaubt...
Doch gleich gehts richtig los, einiges an scouten. Die zweite schwere Stelle wird von einem richtig schweren Schlitz bewacht mit enormer Klemmgefahr wenn man da reinrutscht. Ich komme gut darüber hinweg und geniesse den Rest vom Wurmkanal. Andrea fährt an versucht die Actionline. Boot driftet weg, es knallt und weder Boot noch mann ist zu sehen. Nervosität kommt auf, als er plötzlich auftaucht, leicht geschädigt aber dank Wurfsack schnell am Land. Paddelbruch, Fahrt für ihn beeendet. (shuttlebunny :-)) Der Rest der Streckte ist mit vielen schweren Stellen gespickt und die Kehrwasser sind rar, dafür Baumverhaue und Lawinen genügend vorhanden.
Beim Ausstieg vom obersten entscheidet Michael nicht weiter zu paddeln dafür zu shutteln. Also muss ich nochmals ran trotz müder Arme.
Der obere Abschnitt bei dem Wasserstand ist ein Bach der Superlative. Kontinuierlich schweres Wildwasser ohne Pausen und das über 30 Minuten (Normale Paddelzeit 2-3 h) Wir fahren im Eddyhopping-Style, nur das ab und zu vor der schweren Stelle nur einer Platz darin hat -> Arschkarte für den anderen. Wir fahren schnell, damit Michael das Date in Chur nicht verpasst. Die ganze Fahrt hindurch extrem geil, steil und schwer. Hektisches Kehrwasser suchen, Bäumen ausweichen, Lawinen umtragen usw.
Nach 30 Minuten total erschöpft aber überglücklich ernenne ich den oberen Glenner mit viel Wasser zu meinem momentanen Favorit in diesem Jahr! Sorry Sernf...
Doch gleich gehts richtig los, einiges an scouten. Die zweite schwere Stelle wird von einem richtig schweren Schlitz bewacht mit enormer Klemmgefahr wenn man da reinrutscht. Ich komme gut darüber hinweg und geniesse den Rest vom Wurmkanal. Andrea fährt an versucht die Actionline. Boot driftet weg, es knallt und weder Boot noch mann ist zu sehen. Nervosität kommt auf, als er plötzlich auftaucht, leicht geschädigt aber dank Wurfsack schnell am Land. Paddelbruch, Fahrt für ihn beeendet. (shuttlebunny :-)) Der Rest der Streckte ist mit vielen schweren Stellen gespickt und die Kehrwasser sind rar, dafür Baumverhaue und Lawinen genügend vorhanden.
Beim Ausstieg vom obersten entscheidet Michael nicht weiter zu paddeln dafür zu shutteln. Also muss ich nochmals ran trotz müder Arme.
Der obere Abschnitt bei dem Wasserstand ist ein Bach der Superlative. Kontinuierlich schweres Wildwasser ohne Pausen und das über 30 Minuten (Normale Paddelzeit 2-3 h) Wir fahren im Eddyhopping-Style, nur das ab und zu vor der schweren Stelle nur einer Platz darin hat -> Arschkarte für den anderen. Wir fahren schnell, damit Michael das Date in Chur nicht verpasst. Die ganze Fahrt hindurch extrem geil, steil und schwer. Hektisches Kehrwasser suchen, Bäumen ausweichen, Lawinen umtragen usw.
Nach 30 Minuten total erschöpft aber überglücklich ernenne ich den oberen Glenner mit viel Wasser zu meinem momentanen Favorit in diesem Jahr! Sorry Sernf...
Valserrhein
1. Juni 2009
mit Andrea Zarn, Samuel Gubser, Samuel Schwarz, Silvan
Wasserstand:
Eigentlich wollten wir ja auf den oberen Glenner... (Dies schon zum zweiten Mal, letztes Mal wurde Lukas unsanft von einer Walze verschluckt und musste verletzungsbedingt aufgeben und der unter Glenner führte ca. 40 Kubik was schon auf dem unteren als sportlich gilt. Macht aber richtig Laune)
Nun war aber eher das Problem, dass der eine Samuel den oberen Glenner nicht mag und uns davon abgeraten wurde, da noch niemand dieses Jahr fuhr. Viele Lawinen, Holz, etc.
Also los richtung Valserrhein, für mich ein Highlight, da mir dieser Fluss als absolut megamässiger Fluss in erinnerung war.
Beim Ausstieg Wasserstandcheck, eher viel. Rein in die Klamotten und ab zum Einstieg. Gleich zu beginnt zeigt der Fluss sich von seiner schönsten Seite, enges, steiles WW in 4 Schwierigkeitsgrad – aber da kommt schon noch ein Grad hinzu. Der Valser fliesst durch ein wunderschönes Tal mit 3 mühsamen Umtragungen, die einiges an Kräfte abverlangen. Viel Grundgestein mit vielen schweren aber fairen Stellen, die das Adrenalin schön pumpen lassen. Juhuii. Der Hochstart beim grossen (bis jetzt noch unbefahrene Wasserfall) lässt das Blut in den Adern gefrieren. In einer steilen Felswand trägt man sein Boot auf einem Felsband zu einem "Absätzchen" ca. 30 cm breit um dort in den Wasserfall zu springen. Adrenalin pur wenn man in der Felswand in das Boot steigt, rechts davon 15 Meter in die Tiefe schaut und hofft nach vorne und nicht zur Seite zu fallen.
Allgemein eine Supertour mit coolen Jungs und sweeten Lines!
Beim Ausstieg trafen wir dann noch den Simon Seeberger und den Lukas Wielatt...
Nun war aber eher das Problem, dass der eine Samuel den oberen Glenner nicht mag und uns davon abgeraten wurde, da noch niemand dieses Jahr fuhr. Viele Lawinen, Holz, etc.
Also los richtung Valserrhein, für mich ein Highlight, da mir dieser Fluss als absolut megamässiger Fluss in erinnerung war.
Beim Ausstieg Wasserstandcheck, eher viel. Rein in die Klamotten und ab zum Einstieg. Gleich zu beginnt zeigt der Fluss sich von seiner schönsten Seite, enges, steiles WW in 4 Schwierigkeitsgrad – aber da kommt schon noch ein Grad hinzu. Der Valser fliesst durch ein wunderschönes Tal mit 3 mühsamen Umtragungen, die einiges an Kräfte abverlangen. Viel Grundgestein mit vielen schweren aber fairen Stellen, die das Adrenalin schön pumpen lassen. Juhuii. Der Hochstart beim grossen (bis jetzt noch unbefahrene Wasserfall) lässt das Blut in den Adern gefrieren. In einer steilen Felswand trägt man sein Boot auf einem Felsband zu einem "Absätzchen" ca. 30 cm breit um dort in den Wasserfall zu springen. Adrenalin pur wenn man in der Felswand in das Boot steigt, rechts davon 15 Meter in die Tiefe schaut und hofft nach vorne und nicht zur Seite zu fallen.
Allgemein eine Supertour mit coolen Jungs und sweeten Lines!
Beim Ausstieg trafen wir dann noch den Simon Seeberger und den Lukas Wielatt...
Sommertraining /Bregi
11,06,09
mit Ingo
Wasserstand:
Hallo zusammen
Auf die Bregi kann ich dieses Jahr leider nicht! -Jahresprogramm
Wer sich das Spektakel mal anschauen will kann logisch gehen....
DA ich nicht gehe bi ich aber abends zum Training im Gäsi da!!!
Ligrü
Ingo
Auf die Bregi kann ich dieses Jahr leider nicht! -Jahresprogramm
Wer sich das Spektakel mal anschauen will kann logisch gehen....
DA ich nicht gehe bi ich aber abends zum Training im Gäsi da!!!
Ligrü
Ingo
Vorderrhein
21./22. Mai 2009
mit Gruppe siehe im Text
Wasserstand: 90/110 m3
Pass und Kosi
Nathalie und Tim (nur Do)
Ingo und Kathrin P (nur Do)
Micha und Christoph (nur Do)
Carsten und Dorothea
Markus, Dominik, Alessandro, Simon A. und Otti
Celine (danke für´s Bus-Umsetzen)
Schöner Wasserstand für Versam - Reichenau, zügige Strömung und überall häts Pilzli ka, ein paar wuchtige Wellen, einfache Chicken-Runs, ein lustiges Karussel (gäll Markus, und erst noch gratis), einige Schwimmer, und ebenso zahlreiche Eskimorollen.
Lustig wars und am Schluss hatten doch alle mehr oder weniger lahme Flügel.
Und, beim Kanufahren kann man übrigens auch lächeln ;-)
Otti
Nathalie und Tim (nur Do)
Ingo und Kathrin P (nur Do)
Micha und Christoph (nur Do)
Carsten und Dorothea
Markus, Dominik, Alessandro, Simon A. und Otti
Celine (danke für´s Bus-Umsetzen)
Schöner Wasserstand für Versam - Reichenau, zügige Strömung und überall häts Pilzli ka, ein paar wuchtige Wellen, einfache Chicken-Runs, ein lustiges Karussel (gäll Markus, und erst noch gratis), einige Schwimmer, und ebenso zahlreiche Eskimorollen.
Lustig wars und am Schluss hatten doch alle mehr oder weniger lahme Flügel.
Und, beim Kanufahren kann man übrigens auch lächeln ;-)
Otti
Sernf
22. Mai 2009
mit Luki, Silvan
Wasserstand: gut gefüllt
Nach einer schlechten Partynacht im langweiligen Glarus entschlossen wir uns die Vorzüge vom Glarnerland zu unseren Gunsten zu nützen und kayakfahren zu gehen. Wetter war genial, Wasserstand erstaunlich hoch und Wasserfarbe blau. Perfekter Tag für die Sernf!
Bei der Wacht wurde eingebootet und gleich darauf folgt wunderschönes WW 4. Nach einigen hunder Metern war da so ne wunderschöne S-Kombi mit fieser schlücklüc-Walze. Nach vielen, wirklich vielen Rollversuchen stieg der Lukas dann auch aus, konnte leider ohne meine Hilfe Boot und Mensch bergen. So blieb das "ausdemstinkendenNeoschuhsaufen" leider aus...
Auch die weiteren Stellen waren richtig smooth und geilo!
Auf den ganzen 2 bis 3 Km keine Umtragung, dannach fuhren wir noch bis Glarus um nach 2 Stunden paddeln entlich den wohlverdienten Siroup und den Schleckstengel zu geniessen.
Nagel für nächstes Mal: Trinkflasche mitnehmen.
cheers Silvan
Bei der Wacht wurde eingebootet und gleich darauf folgt wunderschönes WW 4. Nach einigen hunder Metern war da so ne wunderschöne S-Kombi mit fieser schlücklüc-Walze. Nach vielen, wirklich vielen Rollversuchen stieg der Lukas dann auch aus, konnte leider ohne meine Hilfe Boot und Mensch bergen. So blieb das "ausdemstinkendenNeoschuhsaufen" leider aus...
Auch die weiteren Stellen waren richtig smooth und geilo!
Auf den ganzen 2 bis 3 Km keine Umtragung, dannach fuhren wir noch bis Glarus um nach 2 Stunden paddeln entlich den wohlverdienten Siroup und den Schleckstengel zu geniessen.
Nagel für nächstes Mal: Trinkflasche mitnehmen.
cheers Silvan
Sernf Matt vor dä Miri ihrärä Husdür
18.04.09
mit Girlstour (Märi, Miri, Renate)
Wasserstand: Äin Stei unter dä Brugg
Girlstour uf em Sernf vom Vorder- ids Hinderdorf (oder umgekehrt) vo Matt isch eifach nur GEIL gsi. 10 "Gefällsstufen" - laut Flussführer -hämmer müessä buuufä (Miri und ich müänd das mit em Füdli füräschiäbä no chlei üäbä). Dä Glücksstei hät üs au dämal vorem schwimmä im souchaltä wasser bewahrt. Bi tiptopem Sunnäschi (Miri chan es Liädli singe...) simmer nachher vomenä Pickupfahrer ufä bracht wordä und händ gmüetli im Gärtli vo dä Miri und em Werner chännä Z'vieri nä. Dangge und es anders mal.
Sernf Matt - Engi Kraftwerk
3.März 09
mit Marianne und Simon R.
Wasserstand: TipTop für üs
So mir sind au wieder dihei noch dem grandiosä usflug vo Matt noch Engi Kraftwerk und mir hend dä Bach so richtig g`Rockt aber erst nochdem mir dä GLÜKSSTEI küsst hend :-)
D`Marianne und ich sind diä gsi wo gester nöd mitsind sondern hüt gangä sind.
Mir strichäd halt liäber SUNNÄCREME i wiä hüt als d`Hentschä und d`Ohräwermer ah wiä dä Lüge und dä Simon gester :-)
Bis bald mol wieder ufäm Bach
Gruäss Marianne und Seimen
D`Marianne und ich sind diä gsi wo gester nöd mitsind sondern hüt gangä sind.
Mir strichäd halt liäber SUNNÄCREME i wiä hüt als d`Hentschä und d`Ohräwermer ah wiä dä Lüge und dä Simon gester :-)
Bis bald mol wieder ufäm Bach
Gruäss Marianne und Seimen
Vorderrhein Ilanz - Versam
2.5.09
mit Lukas, Simon
Wasserstand: 30m3
Nach langem hin und her wäg em wätter händ mir zwei üs entschidä das mir alei gönd
mir sind ja schliesslich scho ufgstandä sändwich parad gmacht und sind so uf di 11 richtig versam
z wätter isch richtig bünderland eifach immer schlächter worde und händ immer meh bedänke ka das die anderä doch na rächt ka händ widr zrug is bett z ga ;)
in versam a cho iiiisss chalt hämmer denn halt mal t jake montiert und üs entschide das mr wenigschtens üses brötli ässed das mr nöd eifach für t füchs da hi sind
wiä es wundr isch d näbel verschwunde es hät immer me blaui störige ge und d lüge häts gschaft d simon z überschnurrä
mir händ eifach es supper schöns usfährtli ka und es hät sich glohnt so frühe uf z sta und z wätter uf üser sitä z ha :)
ufem fluss hät sich einiges tue nie irgend öppis möse umträgä
bim schwarze loch hämmer üs rächt zi la au zum üsi bei ä chli vertrampä sind mal is schwarze loch gloffe zum luege we dänn das so us gset wen det nahezu kei wasser dinne isch en chline tümpl häts d vor und stinke tuets det abartig
chasch abr guet inälaufä rächt idrücklich
supper sach gsi
mir sind ja schliesslich scho ufgstandä sändwich parad gmacht und sind so uf di 11 richtig versam
z wätter isch richtig bünderland eifach immer schlächter worde und händ immer meh bedänke ka das die anderä doch na rächt ka händ widr zrug is bett z ga ;)
in versam a cho iiiisss chalt hämmer denn halt mal t jake montiert und üs entschide das mr wenigschtens üses brötli ässed das mr nöd eifach für t füchs da hi sind
wiä es wundr isch d näbel verschwunde es hät immer me blaui störige ge und d lüge häts gschaft d simon z überschnurrä
mir händ eifach es supper schöns usfährtli ka und es hät sich glohnt so frühe uf z sta und z wätter uf üser sitä z ha :)
ufem fluss hät sich einiges tue nie irgend öppis möse umträgä
bim schwarze loch hämmer üs rächt zi la au zum üsi bei ä chli vertrampä sind mal is schwarze loch gloffe zum luege we dänn das so us gset wen det nahezu kei wasser dinne isch en chline tümpl häts d vor und stinke tuets det abartig
chasch abr guet inälaufä rächt idrücklich
supper sach gsi
Striit
1.5.09
mit Silvan and guests
Wasserstand: ok fürs erste
vielen dank an silvan fürs spontane guiden!
http://wildline.blogspot.com/
http://wildline.blogspot.com/
Linth Stromschnelle Ziegelbrücke
26.4.09
mit Lukas, Micha, Simon
Wasserstand: 70m3
Und widr mal hämmers nöd chännä lo
mittler wile hämmer na es paar sörfer känneglernt wo sogar na gern schwimme tönd det ;
mittler wile hämmer na es paar sörfer känneglernt wo sogar na gern schwimme tönd det ;
Hüningen
27.4.
mit Dorothea und Carsten
Wasserstand: ???
Da wir den ganzen Tag Zeit hatten konnte ich ein paar Boote testen (es war Testwochenede...) und wir hatten viel Spass beim spielen, traversieren und Kehrwasserspringen. Carsten
Verzasca
Ostern 2009
mit Lukas, Silvan, Severin, Andrea, Julian
Wasserstand: 20 m3
Perfekte Wasserstände auf der mittleren und unteren Verzasca zogen 5 Jungs aus der Deutschweiz ins viel zu kalte Tessin um dort einen der weltweit schönsten Flüsse zu paddeln. Anstieg der Schwierigkeiten von 5 zu 20 m3 zeigten sich in der pefekten Linienwahl jedoch nicht ganz so perfekten Umsetzung. Bad Lines zu genüge auf Luzifers Rutschbahn und im S nach dem Wasserfall. Husarenritt wurde immer umtragen.
Viel Spass auf der Mittleren Verzasca im mittleren Schwierigkeitsgrad aber doch einigen knackigen Stellen.
Ausgang war gleich wie das Wetter, mehr schlecht als recht. Dafür überzeugten wir mit 5-Stern-Menüs auf dem Feuer zubreitet. Chicken con Senfsauce im Gemüsebett. Holzfällersteak und liebevoll zubereitete Servelats gefüllt mit Käse und Gemüse auf der heissen Steinplatte, dazu eins oder zwei Bierchen...
Fazit: Geili Sach, Verzasca kann man locker eine Woche lang paddeln und macht immer mehr Spass.
Grüsse vom verschollenen Mitglied
Silvan
Viel Spass auf der Mittleren Verzasca im mittleren Schwierigkeitsgrad aber doch einigen knackigen Stellen.
Ausgang war gleich wie das Wetter, mehr schlecht als recht. Dafür überzeugten wir mit 5-Stern-Menüs auf dem Feuer zubreitet. Chicken con Senfsauce im Gemüsebett. Holzfällersteak und liebevoll zubereitete Servelats gefüllt mit Käse und Gemüse auf der heissen Steinplatte, dazu eins oder zwei Bierchen...
Fazit: Geili Sach, Verzasca kann man locker eine Woche lang paddeln und macht immer mehr Spass.
Grüsse vom verschollenen Mitglied
Silvan
Linth Stromschnelle Ziegelbrücke
19.4.09
mit Lukas, Simon
Wasserstand: 75m3
en supper platz zum eskimotierä trenierä
Linth Stromschnelle Ziegelbrücke
13.4.09
mit Gregor, Micha, Simon
Wasserstand: 70m3
ä paar eskimorollä en schwimmer und e bötli verfolgigsaktion ;)
begleitet hät üs t Céline
t Nadine hät den au mal na chuz verbigluegt
begleitet hät üs t Céline
t Nadine hät den au mal na chuz verbigluegt
Untere Sernf
15. April 2009
mit Silvan, Lukas
Wasserstand: güät
Churz aber knackig bimene perfektä Wasserstand!
Kei unfahrbahri Stellä meh im ganze Abschnitt...
Kei unfahrbahri Stellä meh im ganze Abschnitt...
Entlen/Kleine Emme
10. und 11. April 2009
mit Kosi, Pass, Adi, Otti und ein paar Freunde des KCA
Wasserstand: 18/28/18 m3
Die erste richtige Tour dieses Jahres, strahlendes Wetter, super Wasserstände, tolle Mannschaft (die Frauen glänzten für einmal mit Abwesenheit), herzliche und hilfsbereite Gastfreundschaft der Locals vom KCAE...
...geile Haufen, tiefe Löcher, eine Mühle, die Kanuten zu fressen droht oder sie zumindest dem Boot entreisst, ein wunderschöner und fast etwas abenteuerlicher Ausflug auf die Entlen, einen Seitenbach der kleinen Emme, Natur pur, die Kehlen blieben, Kosi seis gedankt, nicht trocken.
Was will man da mehr, die Kanusaison ist lanciert, wir können beruhigt die nächsten Taten planen.
Befahrende Strecken:
Kleine Emme ab Entlebuch bis unterhalb Brücke bei Doppleschwand :-)
Entlen: ab 5m Wehr (unterhalb ;-( ) bzw. ab Rossfuren :-):-):-)
Gruss und auf bald (Bilder siehe Gallerie)
Otti
...geile Haufen, tiefe Löcher, eine Mühle, die Kanuten zu fressen droht oder sie zumindest dem Boot entreisst, ein wunderschöner und fast etwas abenteuerlicher Ausflug auf die Entlen, einen Seitenbach der kleinen Emme, Natur pur, die Kehlen blieben, Kosi seis gedankt, nicht trocken.
Was will man da mehr, die Kanusaison ist lanciert, wir können beruhigt die nächsten Taten planen.
Befahrende Strecken:
Kleine Emme ab Entlebuch bis unterhalb Brücke bei Doppleschwand :-)
Entlen: ab 5m Wehr (unterhalb ;-( ) bzw. ab Rossfuren :-):-):-)
Gruss und auf bald (Bilder siehe Gallerie)
Otti
Linth Stromschnelle Ziegelbrücke
5.4.09
mit Silvan, Martina, Simon
Wasserstand: 45
Jenes zueschauer ka
lässigi stromschnällä
lässigi stromschnällä
Linth Schwanden - Ennenda
3.4.09
mit Lukas, Simon
Wasserstand: 25
Dr lüge hät sis nüe Paddelzüg möse usprobierä
Hüningen
2.4.09
mit Gruppe unter Leitung von Ingo
Wasserstand: ???
Otti, Ingo, Carsten, Alexandro, Simon A., Dominic, Kathrin, Miri, Renate, Kosi, Dorothea
Bei super Wetter haben wir uns zu zehnt vom Garnerland nach Hüningen auf gemacht und dort Kosi aus Luzern getroffen.
Mit leichter Verspätung saßen dann alle so gegen 12:00 Uhr im Boot. Nachdem erst einmal zwei sehr neugierige die „Mäusefalle“ auch unter Wasser inspizieren mussten, lagen 3 Stunden Wildwasserspiel sämtlicher Möglichkeiten vor einem.
Für jeden war etwas dabei: Spielen in der Welle, Kehrwasser anfahren und traversieren bis zum ermüden, oder sich wieder ans Wildwasser gewöhnen. Das Training von Rollen in sämtlichen Formen, Schwimmen, Retten und Bergen kam auch nicht zu kurz.
Ein sehr fürsorglicher Schwanenvater sorgte dafür, dass die Lieblingsbeschäftigung - Boote tragen - nicht zu kurz kam.
Fazit: ein super Tag, es lohnt sich im nächsten Jahr wieder hinzufahren.
Dorothea
Bei super Wetter haben wir uns zu zehnt vom Garnerland nach Hüningen auf gemacht und dort Kosi aus Luzern getroffen.
Mit leichter Verspätung saßen dann alle so gegen 12:00 Uhr im Boot. Nachdem erst einmal zwei sehr neugierige die „Mäusefalle“ auch unter Wasser inspizieren mussten, lagen 3 Stunden Wildwasserspiel sämtlicher Möglichkeiten vor einem.
Für jeden war etwas dabei: Spielen in der Welle, Kehrwasser anfahren und traversieren bis zum ermüden, oder sich wieder ans Wildwasser gewöhnen. Das Training von Rollen in sämtlichen Formen, Schwimmen, Retten und Bergen kam auch nicht zu kurz.
Ein sehr fürsorglicher Schwanenvater sorgte dafür, dass die Lieblingsbeschäftigung - Boote tragen - nicht zu kurz kam.
Fazit: ein super Tag, es lohnt sich im nächsten Jahr wieder hinzufahren.
Dorothea
Linth Schwanden - Ennenda
21.3.09
mit Lukas, Simon
Wasserstand: Stein stand???
es isch eifach nur ischalt und mega steinig gsi